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Spritzgießprozess

Spritzgießen: KIMW startet KI-Projekt

Ein neues Verbundprojekt am Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW) widmet sich dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) beim Spritzgießen.

Das Verbundprojekt „Prozessoptimierung mit KI - Künstliche Intelligenz für Spritzgießprozesse“ am KIMW startet im April 2024.
Das Verbundprojekt „Prozessoptimierung mit KI - Künstliche Intelligenz für Spritzgießprozesse“ am KIMW startet im April 2024.

Das Verbundprojekt „Prozessoptimierung mit KI - Künstliche Intelligenz für Spritzgießprozesse“ startet im April 2024. Es begleitet teilnehmende Unternehmen dabei, KI zu verstehen und sinnvoll einzusetzen. Letztlich geht es darum, mit KI den Spritzgießprozess zu optimieren. Die Technologie verwendet Algorithmen und große Datenmengen, um Aufgaben wie Mustererkennung, Sprachverarbeitung und autonome Entscheidungen zu bewältigen.

Das neue Verbundprojekt hat das Ziel, den Teilnehmenden zu vermitteln, wie Maschinen ausgerüstet werden müssen, um Aufgaben selbstständig erledigen können, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern.

Spritzgießmaschine mit KI-Software von Detact

Zusammen mit den KI-Experten des Softwareanbieters Symate gibt das Institut in dem Projekt einen transparenten Überblick der Möglichkeiten, aber auch der Grenzen der KI. Mit einer für den Spritzgießbetrieb angepassten Installation der KI-Software Detact an einer Spritzgießmaschine im Technikum des KIMW wird für alle Projektteilnehmenden ein praktischer Zugang ermöglicht. Über einen optionalen Stundenpool steht den Projektteilnehmern eine dreimonatige Testinstallation an einer Spritzgießmaschine zur Verfügung. sk

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