Keine aktive Fakuma-Teilnahme von Wittmann

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Die Wittmann Gruppe wird aufgrund der Coronavirus-Pandemie in diesem Jahr nicht aktiv an der Fakuma teilnehmen.

Die Geschäftsführung des österreichischen Maschinenbauers hat sich für den Fall eines Zustandekommens der Fakuma im Oktober gegen eine aktive Teilnahme ausgesprochen. Als Gründe nennt sie die bekannten Gesundheitsrisiken, die vom Covid-19-Virus ausgehen, und die damit verbundene Ungewissheit, wie ein Messestand unter Einhaltung der dann geltenden Sicherheitsmaßnahmen aufgebaut und betreut werden könnte.

Virtuelles Event statt Fakuma

Diese Entscheidung habe man schweren Herzens getroffen, da die Fakuma üblicherweise eine sehr hochwertige Messeveranstaltung abgebe, die Ausstellern und Besuchern eine geeignete Plattform für die Vorstellung beziehungsweise das Kennenlernen neuer Technologien und Produkte bietet. Die zahlreichen Produktvorstellungen, die für die Fakuma geplant waren, will die Wittmann Gruppe zum gegebenen Zeitpunkt in einer virtuellen Version präsentieren.

Michael Wittman, Geschäftsführer der Wittmann Kunststoffgeräte: „Da sich nach allgemeinem Wissensstand gerade größere Menschenansammlungen sehr gut für eine erneute Ausbreitung des Covid-19-Virus eignen, möchte die Wittmann Gruppe ihre Mitarbeiter und Besucher keinem unkalkulierbaren Gesundheitsrisiko aussetzen.“

Derzeit ist noch unklar, ob die Fakuma wie geplant im Oktober in Friedrichshafen stattfinden kann. Die baden-württembergische Landesregierung hat – im Gegensatz etwa zu Bayern – noch kein Okay erteilt für das Veranstalten von Messen nach dem 1. September 2020.

sk

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