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Eröffnung der zweiten Niederlassung in den USA

Schmidt & Heinzmann eröffnet im Großraum Cleveland seine zweite Niederlassung in den USA. Foto: Schmidt & Heinzmann

Um den amerikanischen Markt noch zielgerichteter zu bearbeiten, eröffnet Schmidt & Heinzmann seine zweite Niederlassung in den USA.

Den aktuell niedrigen Konjunkturprognosen in Deutschland zum Trotz wächst das Bruchsaler Maschinenbauunternehmen Schmidt & Heinzmann erneut und eröffnet die zweite Niederlassung in den USA. Vergleicht man die niedrige Konjunkturprognose Deutschlands mit der in den USA, boomt die Wirtschaft dort regelrecht. Ein Grund für viele amerikanische Firmen sich fit für die Zukunft zu machen um sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Hiervon profitiert auch Schmidt & Heinzmann. Vor allem die Produktbereiche Cutting & Stacking, sowie Pressenautomationen für die Verarbeitung von Composite-Halbzeugen, verzeichnen in den USA große Wachstumszahlen. Hierzu trägt auch die Technologieführerschaft des Unternehmens bei, welche durch die stetige Weiterentwicklung von Maschinen und Anlagen in den vergangenen Jahren aufgebaut wurde.

Schnellere Reaktionszeit durch Eröffnung zweiter Niederlassung

„Mit unserer neuen Niederlassung im Großraum Cleveland können wir unsere Kunden im Mittleren Westen und and der Ostküste von nun an noch schneller und zielgerichteter betreuen“, sagt Christian Fais, Geschäftsführer von Schmidt & Heinzmann North America. Am neuen Standort sind Inbetriebnehmer, Servicetechniker und Projektmanager zur Koordination von Inbetriebnahmen und Servicedienstleistungen tätig. Vertrieb, Marketing und allgemeine Administration werden weiterhin am Standort in Phoenix angesiedelt sein. Servicetechniker aus Phoenix werden sich zukünftig auf die Betreuung der Kunden entlang der Westküste konzentrieren. Durch diese geographische Aufteilung des Marktes mit dem zweiten Standort erreicht das Unternehmen deutlich schnellere Reaktionszeiten.

Deutscher Hauptsitz profitiert von der Expansion

„Wir freuen uns über die international hohe Nachfrage nach unseren Produkten im Bereich Automation. Auch in der Zukunft sehen wir einen hohen Bedarf an Lösungen für die automatisierte Herstellung von Produkten aus Composite Materialien. Darauf richten wir unsere internationale Organisation aus“, weiß Matthias Feil, Geschäftsführer der Schmidt & Heinzmann Gruppe.

ak