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Sachs Products verstärkt Vertrieb in Norddeutschland

Die von Sachs Products entwickelten und produzierten Manipulatoren- und Balancersysteme entlasten Arbeitnehmer in der Produktion, sichern einen erhöhten Arbeitsschutz und helfen die Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten. Foto: IPO Konstruktionen

IPO Konstruktionen übernimmt den Vertrieb von Manipulatoren- und Balancersystemen von Sachs Products in Norddeutschland.

Sachs Products, der in Engen, Baden-Württemberg ansässige Hersteller von Handling- und Montagesystemen verstärkt mit IPO Konstruktionen aus Hamburg den Vertrieb für Norddeutschland. Namenhafte Automobilunternehmen gehören genauso zu den Kunden wie die Lebensmittelbranche, Pharma- und Chemieunternehmen sowie Unternehmen des Mittelstandes, kurz alle Hersteller, die eine effektive Produktion im Blick haben. Die von Sachs Products entwickelten und produzierten Manipulatoren- und Balancersysteme entlasten die Arbeitnehmer in der Produktion, sichern einen erhöhten Arbeitsschutz und helfen die Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.

Thomas Helpap verantwortet Vertrieb in Norddeutschland

Thomas Helpap, IPO Konstruktionen, übernimmt von Hamburg aus die Verantwortung für den Vertrieb in Norddeutschland. Foto: IPO Konstruktionen

Thomas Helpap, jetzt bei IPO Konstruktionen verantwortlich für den Vertrieb des Portfolios von Sachs Products, bringt mehr als 2 Jahrzehnte Erfahrung in verschiedenen Bereichen der Fahrzeugindustrie u.a. als Konstruktionsleiter und Vertriebsingenieur mit. „Für eine optimale Effektivität passen wir unsere Handling- und Montagesysteme in der Regel kundenspezifisch an,“ erläutert Thomas Helpap und ergänzt: „Wir analysieren die Abläufe in der Produktion und entwickeln dann eine Lösung mit unseren Systemen. Das dazugehörige Lastaufnahmemittel (LAM) wird entsprechend der Aufgabenstellung von Sachs Products eigens konstruiert. Das Ergebnis wird dem Kunden anschaulich anhand eines 3D Layouts erläutert. Zusätzlich wird eine Gefahrenanalyse erstellt. Damit wird gleichzeitig auch der Arbeitsschutz aktiv unterstützt. Denn nach einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) entfallen 22,5% der Krankentage bei gewerblichen Arbeitnehmern auf Muskel- und Skeletterkrankungen. Vielfach unterstützen deshalb staatliche Förderprogramme den Einsatz von Handlingssystemen. Sie sind präziser als ein Kran und deutlich günstiger als ein Roboter.“  

ak