FIT Gruppe übernimmt Feinwerktechnikbetrieb

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Die stark expandierende FIT Gruppe, Spezialist für die industrielle Additive Fertigung aus dem oberpfälzischen Lupburg, erweitert ihre Kapazitäten im Bereich CNC-Fräsen durch den Erwerb der Produktion der insolventen Böhm+Wiedemann AG in Eching.

Die Additive Fertigung, wie sie FIT in seinem Werk in Lupburg betreibt, eignet sich hervorragend für die Fertigung komplexer Bauteile. Jedoch erfordert diese Komplexität eine präzise CNC-Nachbearbeitung. Mit der technischen Kompetenz der Böhm+Wiedemann AG kann die FIT nun auf ein seit 1784 kontinuierlich weiterentwickeltes Know-how im Bereich der Feinwerktechnik zugreifen.

"Als führender Hersteller im Bereich der Additiven Fertigung wissen wir, dass es dabei nicht mit dem Kauf kostenintensiver Anlagen getan ist. Das relevante Fertigungswissen ist heute entscheidend und das liegt mehr denn je im Team und nicht nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Die Übernahme der Fertigung der B+W AG ist ein Glücksfall für die Kunden der FIT Gruppe, aber auch für die ehemaligen B+W Kunden, denen dadurch zusätzlich eine Vielzahl neuer innovativer Fertigungstechnologien geboten wird", erklärt Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT AG.

"Wir sind sehr glücklich, mit der FIT CNC GmbH und der FIT Gruppe einen perfekten Investor für Böhm+Wiedemann gefunden zu haben. In der oberen Leistungsliga mit ihren kontinuierlich wachsenden Anforderungen gilt heute mehr denn je: Size matters. Durch die Kombination der beiden Unternehmen ist gewährleistet, dass unseren Kunden konstant perfekte Lösungen geboten werden können", ergänzt Christian Fach, Vorstand der insolventen B+W AG.

Die FIT Gruppe erweitert damit ihr Leistungsspektrum um einen weiteren Baustein in Richtung einer industriellen digitalen Fertigung von Stückzahl 1 bis unendlich.

gk

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