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Arburg: Freisprechfeier für Auszubildende

Am 4. April 2022 sprach die geschäftsführende Arburg-Gesellschafterin Renate Keinath (vorne rechts) im Rahmen einer Freisprechfeier 29 ehemalige Auszubildende frei. Foto: Arburg

Bei Arburg fanden Anfang April erneut Freisprechfeiern statt: 29 gewerbliche Auszubildende wurden in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen.

Anlässlich der bei Arburg halbjährlich stattfindenden Freisprechfeiern entband Gesellschafterin Renate Keinath die Auszubildende des Jahrgangs 2018 offiziell von ihren Verpflichtungen. Alle wurden in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Zudem überreichte Renate Keinath ihnen persönlich die Zeugnisse sowie sechs Preise für besonders gute Leistungen.

Auszubildende haben auch alle IT-Know-how gewonnen

Im Namen der gesamten Arburg-Geschäftsführung gratulierte Keinath zu den bestandenen Abschlussprüfungen und bedankte sich auch beim Ausbildungsteam für dessen Einsatz. Arburg biete eine dreifach zertifizierte Ausbildung und sei auch beim Thema Digitalisierung ausgezeichnet. So gehörten zum Beispiel Notebooks, Video-Chats, Learn-Management und Fernzugriff schon vor Corona zum Alltag der Auszubildenden. „Dank des Online-Unterrichts und digitaler Methoden haben Sie quasi nebenbei eine sehr hohe IT-Kompetenz erworben“, sagte Keinath. „Von diesen zusätzlichen Skills werden Sie in Ihrem weiteren Berufsleben sicher profitieren.“

Nächste Freisprechfeier im Herbst

Bei der nächsten Freisprechfeier im Herbst 2022 werden auch kaufmännische Auszubildende und DHBW-Studierende aus dem Jahrgang 2019 dabei sein. Im September 2022 ermöglicht Arburg zudem 106 weiteren jungen Menschen den Start ins Berufsleben – so vielen wie nie zuvor. Ab Juni können sich Interessierte online für eine Ausbildung im Jahr 2023 bewerben.

sk