Hundertster Allrounder bei Scholz

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Der Kronacher Kunststoffverarbeiter Scholz hat bei Arburg den 100sten Allrounder seiner Firmengeschichte erhalten.

Zu diesem Anlass waren Gertrud Ebert, Kommanditistin und Geschäftsführerin bei Scholz, sowie Karl-Herbert Ebert, Leiter Technik und Entwicklung und Prokurist, ins Arburg-Stammwerk nach Loßburg gereist. Die Jubiläumsmaschine ist ein Meilenstein der engen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, die im November 1974 mit dem Kauf des ersten Allrounders 221E/150 begann. Scholz fertigt technische Präzisionskunststoffteile, aktuell auf 80 Spritzgießmaschinen von 50 bis 3.200 kN Schließkraft, davon sind 56 Allrounder.

Mit der jahrzehntelangen Kooperation ist Karl-Herbert Ebert zufrieden: „Bei Arburg können wir uns darauf verlassen, dass uns immer die aktuelle High-End-Spritzgießtechnik zur Verfügung steht. Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit in der Fertigung sind für uns dabei von ausschlaggebender Bedeutung. Auch im Bereich der Entwicklung neuer Technologien wie zum Beispiel beim Mikrospritzaggregat konnten wir gemeinsame Ideen umsetzen.“ Das Angebot an Sonderausstattungen für Allrounder sei fast unbegrenzt. Dies würde bei Scholz intensiv genutzt, um Vorsprünge durch eine weitgehende Individualisierung der Technik zu sichern.

Die Jubiläumsmaschine, ein hybrider Allrounder 470 H mit 1.000 kN Schließkraft und Spritzeinheit der Größe 290, ist mit einem Multilift Robot-System automatisiert. Produziert werden damit künftig technische Präzisionsteile, Getriebetechnikteile und Mikroschalter.

„Der hundertste Allrounder ist ein schöner Anlass, sich für die jahrzehntelang, vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit zu bedanken“, betonte

Oliver Giesen, Bereichsleiter Vertrieb Deutschland, bei der Übergabe der Jubiläumsmaschine an Gertrud und Karl-Herbert Ebert.

sk

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