Die neue K-ZEITUNG – besser denn je

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Neues Logo, neue Farbe und ein neues Layout sind die auffälligsten Veränderungen, aber nur ein kleiner Teil von vielen Verbesserungen der neuen K-ZEITUNG. Foto: Adobe Stock

Neues Logo, neue Farbe und ein neues Layout sind die auffälligsten Veränderungen, aber nur ein kleiner Teil von vielen Verbesserungen der neuen K-ZEITUNG.

Die K-ZEITUNG ist das Branchenblatt der Kunststoffindustrie – um diesen Anspruch noch besser zu erfüllen, haben wir die K-ZEITUNG umfassend überarbeitet, ihr ein komplett neues Erscheinungsbild gegeben und sie fit für die Zukunft gemacht.

Dabei sind wir ganz bewusst nicht viele kleine, sondern einen großen Schritt nach vorn gegangen und haben mit dem Relaunch die Werte der K-ZEITUNG zum Teil geschärft, zum Teil völlig neu definiert. Wir werden wichtige Themengebiete künftig inhaltlich ausbauen und gleichzeitig alle Themen informationsgerecht komprimieren.

Aktualität nochmals verbessert

Aktueller als alle anderen Print-Titel der Kunststoffbranche decken wir damit umfassend alle relevanten Themen rund um die industrielle Herstellung, Verarbeitung und Nutzung von Kunststoffen ab und berichten darüber – wichtig angesichts der weiter zunehmenden Zeitnot der Manager und Managerinnen – kompakt und leicht verständlich.

Ein Beispiel von vielen: Um die Aktualität im Technologieteil zu erhöhen, haben wir die neuen, übergreifenden Technologieseiten eingeführt. Dadurch können wir künftig in jeder Ausgabe wichtige technische Neuerungen aus jedem Ressort sofort aufgreifen und noch aktueller als bisher für unsere Leser aufbereiten.

K-ZEITUNG – das Branchenblatt der Kunststoffindustrie

Zudem haben wir auch unsere Rubrik „Aktuell“ erweitert. Als das Branchenblatt der Kunststoffbranche fühlen wir uns verpflichtet, noch umfassender über die wichtigsten Neuigkeiten aus der Branche zu berichten. Das Spektrum reicht von kurzen Meldungen bis hin zu ausführlichen, exklusiven Hintergrundinterviews.

Wer die K-ZEITUNG liest, erhält ohne großen eigenen Aufwand einen Überblick darüber, was in der Branche passiert und was wichtig ist. Einen Überblick, wie ihn – davon sind wir fest überzeugt – nur eine Zeitung bieten kann. Und somit bleibt vieles in gewohnter Qualität, aber doch alles anders.

Neben unserem Flaggschiff – der Printausgabe – haben wir natürlich auch unser digitales Angebot stark überarbeitet: den Online-Auftritt auf www.k-zeitung.de genauso wie unseren Newsletter. Gleichzeitig haben wir unsere Social-Media-Aktivitäten neu ausgerichtet: mit LinkedIn als zentraler Plattform, auf die wir uns künftig fokussieren werden.

Blau - die Farbe einer erfolgreichen, nachhaltigen Zukunft

Abschließend noch ein paar Worte zur optisch auffälligsten Veränderung der neuen K-ZEITUNG: zum neuen Blauton, der unser bisheriges Rot als Hausfarbe ersetzt. Über viele Jahre hinweg zählten das rote Logo und weitere rote Elemente der K-ZEITUNG zu unseren wesentlichen Erkennungsmerkmalen, doch welche Assoziationen weckt denn Rot? Rote Zahlen in der Bilanz, rote Ampel im Straßenverkehr, rote Laterne und rote Karte im Sport – Rot ist de facto überwiegend negativ belegt.

Anders bei Blau, das heute für viele nachhaltige, zukunftsorientierte Initiativen verwendet wird: Aus gutem Grund hat die Fachgemeinschaft Kunststoff- und Gummimaschinen des VDMA ein blaues Pferd zum Symbol der Nachhaltigkeit von Kunststoff gemacht und Pöppelmann seine Recyclinginitiative „blue“ genannt. Der schadstoffreduzierende Zusatz für Dieselfahrzeuge heißt „AdBlue“ und der aus erneuerbaren Energien hergestellte Wasserstoff, der als wichtiger Energieträger der Zukunft unseren blauen Planeten retten soll, wird als blauer Wasserstoff bezeichnet.

Mit dem neuen, besonderen Blau der K-ZEITUNG wollen wir nicht nur zeigen, dass auch uns eine nachhaltige Zukunft der Kunststoffe sehr am Herzen liegt – eine Zukunft, zu der wir als das Branchenblatt einen wichtigen Anteil beitragen wollen. Wir wollen auch zeigen, dass wir Teil eines großen, in vielen Branchen führenden Fachverlags sind, denn dieses speziell entwickelte Blau vereint jetzt alle Fachpublikationen der Schlüterschen Verlagsgesellschaft für die Industrie – von NC-Fertigung und BLECH über Konstruktion & Entwicklung und Aluminium Praxis bis hin zum Protector.

Stefan Lenz                          Günter Kögel Dennis Roß
Chefredakteur                     Herausgeber Verlagsleiter