50 Jahre K-ZEITUNG

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Mit einer Sonderausgabe, in der wir zurück blicken, aber auch nach vorne blicken und prägende Ereignissen beleuchten, feiern wir unser Jubiläum.

50 Jahre ist es her, dass mit dem ersten Chefredakteur Hartmut Rupprecht in Hamburg die erste K-Plasticzeitung erschienen ist – der Vorläufer der heutigen K-ZEITUNG. Entstanden ist daraus vor allem durch das Wirken von Rupprecht-Nachfolger Joachim Rönisch als langjährigem Chefredakteur und engagiertem Herausgeber das aktuelle Branchenblatt der Kunststoffbranche, das seine Leser alle 14 Tage über die gesamte Wertschöpfungskette­ der Kunststoff- und Kautschukindustrie informiert – und zwar nicht nur über technische Neuerungen und interessante Lösungen, sondern auch über Veränderungen in der Branche, wichtige Veranstaltungen und aktuelle Entwicklungen in der Wirtschaft.

Einzigartiger Überblick

Die K-ZEITUNG bietet durch das Zeitungsformat einen einzigartigen, kompakten Überblick über die Branche und hat sich vom ersten Tag an Aktualität, Seriosität, Neutralität, Marktnähe, eine partnerschaftliche Zusammen­arbeit mit Unternehmen und Verbänden auf die Fahnen geschrieben – dies alles verbunden mit dem ständigen Streben, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen.

50 Jahre nach der Gründung produziert das Team der K‑ZEITUNG heute neben der Printausgabe auch das K‑MAGAZIN, ein monothematisches Fachmagazin für die Kunststoffbranche, den Fakuma Express als offizielle Messezeitung der Fakuma, das englischsprachige Messemagazin EUROPE@NPE als offizieller deutschsprachiger Medienpartner des US-Kunststoffverbands Plastics zur wichtigsten US-Kunststoffmesse NPE, die Website www.k-zeitung.de, einen Newsletter, eine App zur mobilen Nutzung der K‑ZEITUNG und ist zudem in den sozialen Medien wie Xing oder Youtube aktiv. Wir sind damit in allen relevanten Medienkanälen unterwegs, um möglichst viele Vertreter der Kunststoffbranche mit unseren Informationen zu erreichen.

Blick zurück und nach vorn

In unserer Jubiläumsausgabe der K‑ZEITUNG lassen wir viele unserer Weggefährten zu Wort kommen und blicken zurück auf zahlreiche interessante Ereignisse und Entwicklungen. Wir wären aber nicht die K‑ZEITUNG, wenn wir nicht auch nach vorn blicken und uns mit der aktuellen Situation der Kunststoffbranche und der weiteren Entwicklung beschäftigen würden.

Im Namen des gesamten Teams danke ich allen Leserinnen und Lesern sowie allen Partnern und Kunden für ihr Vertrauen. Zudem danke ich auch allen, die heute zum Team der K‑ZEITUNG gehören, und denen, die früher ein Teil des Teams waren. Nur durch ihr hohes Engagement und eine Leistungsbereitschaft, die weit über das Übliche hinausgeht, und vor allem durch viel, viel Arbeit ist die K‑ZEITUNG zu dem geworden, was sie heute ist: DAS aktuelle Branchenblatt der Kunststoffbranche.

gk

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