Zehn Jahre Kunststoffverbund Brandenburg-Berlin

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Vor genau 10 Jahren gründeten Unternehmer den Kunststoffverbund Brandenburg-Berlin (KUVBB).

Der  Kunststoffverbund Brandenburg-Berlin feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Bestehen und lädt am 24. und 25. September zum 17. Schwarzheider Kunststoffkolloquium.

Der Verein bündelt die Interessen der Kunststoffbranche und der wissenschaftlichen Einrichtungen. Erklärtes Ziel war und ist es, die Branche in der Öffentlichkeit generell sichtbarer zu machen. Dr. Hubert Lerche, Vorsitzender des KUVBB sagt: „Wir können auf ein arbeitsreiches aber auch spannendes Jahrzehnt zurückblicken, in dem sich für die Branche viel getan hat. Gerade im Hinblick auf die Vernetzung der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen und die Fachkräftewerbung ist ein Verbund wie der KUVBB als wichtiger Partner zu sehen.“

Konstanz und Kontinuität sind daher die Markenzeichen des KUVBB. Seit der Gründung sind bewährte Formate für Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung etabliert.

Daher zeichnet der Verbund jährlich den besten Auszubildenden der Branche aus, setzt sich dafür ein, dass das Cluster Chemie in Brandenburg mehr Wertigkeit erhält und vernetzt gezielt Hochschulen und Universitäten sowie Forschungseinrichtungen mit den Praktikern vor Ort.

Von Anfang an veranstaltet der Verbund das Schwarzheider Kunststoffkolloquium

Seit der ersten Stunde ist der KUVBB Veranstalter des Schwarzheider Kunststoffkolloquiums, das auch in wenigen Wochen am 24. und 25. September im Kulturhaus der BASF Schwarzheide stattfindet. Das Forum der Kunststoffbranche bietet seinen Besuchern geballte Kompetenz mit Fachvorträgen und Branchengesprächen. Die Fachleute finden neben spannendem Input auch die Möglichkeit, die BASF Compoundieranlage für Technische Kunststoffe (PBT und PA) zu besichtigen.

Am ersten Veranstaltungstag erwartet die Gäste nach der Eröffnung durch Dr. Hubert Lerche, Vorsitzender des KUVBB und Grußworten von u. a. Hendrik Fischer, Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft und Energie der Eröffnungsvortrag von Prof. Andreas Künkel, BASF, zum Thema „Zukünftige Herausforderungen an die Kunststoffbranche“.

Im Verlauf des Vormittags folgen verschiedene Vorträge zum Thema „Infrastruktur für Spritzguss und Compounding”, während das Nachmittagsprogramm mit Beiträgen aufwartet, die über Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche informieren. Die Abendveranstaltung bietet reichlich Gelegenheit zur Vernetzung und für Gespräche.

Der zweite Tag des Kunststoffkolloquiums steht ganz im Namen der Biopolymere – Kreislaufwirtschaft. Der KUVBB konnte hier Vertreter verschiedener Bereiche des Fraunhofer Instituts, der Universität Kassel sowie Repräsentanten von Unternehmen wie MCPP Germany GmbH, Biofon und Alba Group als Redner gewinnen. Am Nachmittag, nach Ende des offiziellen Programms, haben Besucher die Möglichkeit, die BASF-Compoundieranlage für Technische Kunststoffe (PBT und PA) kennenzulernen.

Anmeldungen sind auf der Website des KUVBB www.kuvbb.de möglich.

jl

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