Ystral wächst weiter

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Der südbadische Maschinen- und Anlagenbauer Ystral eröffnet zweiten Standort in der Region. Zudem konnten Mitarbeiter und Umsatz gesteigert werden.

Mit einem zweiten Standort stellt Ystral die Weichen für die Zukunft: Das vergangene Jahr war für das inhabergeführte Unternehmen das erfolgreichste seiner 60-jährigen Geschichte. 2018 lag der Umsatz bei 42 Mio. EUR – ein Plus von 6 % gegenüber den 39,5 Mio. EUR des Vorjahres. In den vergangen zehn Jahren konnte der Umsatz somit verdreifacht werden. Dieser Erfolg macht sich auch bei der Belegschaft bemerkbar: Allein 2018 ist die Zahl der Mitarbeiter auf 273 gestiegen - vor zehn Jahren waren es noch weniger als 100.

Räumliche Nähe als Plus

Der zweite Standort soll die Basis für zukünftiges Wachstum bilden. In Sulzburg, wenige Kilometer vom Stammsitz Ballrechten-Dottingen entfernt, hat das Unternehmen dafür ein etwa 850 m² großes Gebäude erworben. „Wir finden hier zeitgemäße und anspruchsvolle Büroarbeitsplätze mit einer fantastischen Atmosphäre. Besonders schön ist, dass wir trotz des zweiten Standorts keine große räumliche Distanz überwinden müssen“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Peter Manke. In Kürze sollen Mitarbeiter aus der Verwaltung in Sulzburg ihre Arbeit darin aufnehmen. Entwickelt und produziert werden die Ystral-Lösungen allein am Standort Ballrechten-Dottingen. Daneben ist das Unternehmen aber auch mit Niederlassungen in China, Indien und Singapur vertreten.

Potenzial weiter ausbauen

Die Anlagen von Ystral sind aber auch in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, bei Herstellern von Kosmetik- und Pflegeprodukten oder in der Lebensmittelindustrie gefragt. Das weiß auch Manke: „Wir sehen nach wie vor großes Potenzial für unsere Hochleistungs-Produkte. Darum gehen wir davon aus, dass wir auch in den nächsten Jahren stark wachsen und noch viele Arbeitsplätze schaffen werden“.

In diesen Planungen spielt die südbadische Heimat des Unternehmens eine zentrale Rolle: „Unseren Erfolg verdanken im Wesentlichen unseren Mitarbeitern – ihren Ideen und der Qualität der daraus entstehenden Produkte“, betont Manke. „Das ist für uns untrennbar mit dem Standort Deutschland verbunden. Ystral wird immer Qualität Made in Germany sein. Auch wenn gerade der asiatische Markt bei unseren Plänen für die Zukunft eine immer größere Rolle einnimmt.“

db

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