Yizumi mit Industrie-4.0-Anwendung in Düsseldorf

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Kunststoffmaschinen und -anlagen von Yizumi sind fit für Industrie 4.0 und bieten alle nötigen Schnittstellen, die dazu von Euromap standardisiert sind.

Ein typische Beispiel für den Einsatz in der Industrie-4.0–Welt zeigt der chinesische Spritzgießmaschinenbauer gemeinsam mit seinem Partner Exipnos auf der K 2019 mit der DCIM-Technologie; DCIM steht für Direct Compounding Injection Molding. Es handelt sich um ein komplexes Maschinensystem, welches aus den Hauptkomponenten Spritzgießmaschine und Compoundiersystem besteht. Dabei setzt sich das Compoundiersystem aus dem Extruder und dem zugehörigen Dosiersystem zusammen.

Die Vorteile für den Kunden sind vielfältig: Einerseits stellen sie ihre eigenen Mischungen aus Standardpolymeren und Additiven her, die auf dem Markt preiswert erhältlich sind. Dies führt zu niedrigen Materialkosten, je nach Rezeptur bis zu 50 %. Andererseits betreiben sie ihre Produktion nach eigenen Rezepturen, was einen Know-how Vorsprung schafft. Bekannt sind auch Situationen, bei denen Kunststoffverarbeiter nur kleine Mengen an speziellen Compounds benötigen. Diese bekommt man dann nach langen Lieferzeiten und dann auch noch zu hohen Preisen.

Industrie 4.0: Rezept wird via Internet an Maschinensteuerung gesendet

Die gesamte Lieferkette von Yizumi beginnt mit der Rezeptur und endet mit dem fertigen Bauteil. Der Partner Exipnos ist Materialspezialist und erstellt für die Kunden die passende Rezeptur. Das Rezept wird via Internet an die Steuerung der Maschine gesendet. Änderungen sind in Echtzeit möglich.

sk

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