World Plastics Council setzt auf Kreislaufwirtschaft

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Bei der Jahreshauptversammlung während der K 2019 meldet das World Plastics Council erhebliche Fortschritte bei der Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen.

Führungskräfte führender globaler Kunststoffhersteller diskutierten bei der Jahreshauptversammlung des World Plastics Council Pläne zur Weiterentwicklung von Technologien, Investitionen und Lösungen zusammen mit Interessengruppen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um im Sinn einer Kreislaufwirtschaft zu verhindern, dass Kunststoffabfälle in die Umwelt gelangen.

Dabei wurde über erhebliche Fortschritte bei der Weiterentwicklung von Lösungen und der Einbeziehung von Interessengruppen und politischen Entscheidungsträgern berichtet. Die Mitglieder bestätigten Pläne für kritische Diskussionen über die Zukunft von Kunststoffen auf der Umweltversammlung der Vereinten Nationen, dem Basler Übereinkommen, den G7/G20 und anderen Gremien.

Im Jahr 2019 baute das im November 2014 gegründete WPC seine globale Präsenz weiter aus und begrüßte zwei neue Mitgliedsunternehmen: Kolon/Korea und Tasnee/Saudi-Arabien.

Mit Kreislaufwirtschaft Kunststoffe von der Umwelt fernhalten

Li Shousheng, Vorsitzender der China Petroleum and Chemical Industry Federation, sagte: „Wir arbeiten daran, eine neue Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe aufzubauen, sie wertschöpfend zu erfassen und von der Umwelt fernzuhalten.“

„Die globale Kunststoffindustrie kommt schnell zusammen, um gemeinsam mit anderen Interessengruppen Lösungen zu entwickeln“, sagte Jim Seward, Senior Vice President, Research & Development, Technology & Sustainability bei Lyondell Basell.

Das World Plastics Council (WPC) ist eine Organisation, die sich aus Führungskräften führender Kunststoffhersteller zusammensetzt. Das WPC bietet den Mitgliedsunternehmen eine Plattform, um gemeinsame Themen effizient anzugehen und eine gemeinsame Stimme bei Themen mit globaler Reichweite zu haben.

gk

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