Wittmann Battenfeld: And the winner is…?

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Das Condition Monitoring System von Wittmann Battenfeld überzeugte auf der Plastpol eine unabhängige Expertenjury und wurde entsprechend ausgezeichnet.

Wittmann Battenfelds Conditition Monitoring System, kurz CMS, wusste auf der diesjährigen Plastpol in Kielce eine unabhängige Jury  von Experten von Hochschulen und Fachinstituten zu überzeugen. Auf der Plastpol demonstrierte das Unternehmen das CMS auf einer Eco Power Xpress 160/1100+.

Spritzgießen rückt in den Fokus

Übersichtsschema des CMS-Leitstands. Foto: Wittmann Battenfeld

Beim Condition Monitoring Systemen handelt es sich um ein Sensorsysteme zur Zustandsüberwachung von Maschinen. Mit diesem ist es möglich Produktionsausfälle schon im Voraus zu berechnen und zu verhindern. Die Fortschritte bei der Sensortechnik und die zunehmende Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeits-Datennetzen machen diese Systeme nun auch für Spritzgießmaschinen interessant.

Auf Spritzgießmaschinen eingesetzt überwacht das CMS die Zustände einzelner Maschinenkomponenten permanent. Dadurch sollen insbesondere Verfügbarkeit und Effizienz der Anlagen optimiert werden. So werden auch Störfaktoren bereits erkannt, bevor diese einen System-Stillstand verursachen können. Durch das vorrausschauende Planen von Serviceeinsätzen können so die Kosten bei gleichzeitig höherer Produktivität minimiert werden.

Bis zu 50 Maschinen überwachen

Der eigentliche CMS-Rechner ist das Herz des CMS: Als Teil eines Produktionsleitstandes kommuniziert dieser mit den Spritzgießmaschinen. Dabei sammelt und speichert er die Messdaten für eine allfällig später notwendige Rückverfolgung. Ein CMS-Leitstand kann gleichzeitig bis zu 50 Maschinen überwachen und via E-Mail Vorwarnungen an das Instandhaltungspersonal geben. Neben aktuellen Statusinformationen werden von der Software auch Trends zur Veränderung von Funktionswerten geliefert, die dem Instandhaltungspersonal als Entscheidungsgrundlagen dienen.

db

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