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Wissenschaftlicher Rat der K 2022 ist bereits aktiv

Der Wissenschaftliche Rat der K-Messe hat bereits eine umfassende Liste der auf der K 2022 zu berücksichtigenden Aspekte erarbeitet. Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann

Der Wissenschaftliche Rat der K 2022 bringt wertvolles Experten-Know-how für die Leitthemen Klimaschutz, Circular Economy und Digitalisierung ein.

Hochqualifizierte Unterstützung bei der Ausgestaltung der Leitthemen erhält die K-Messe in Düsseldorf von einem hochrangig besetzten Expertengremium, dem Wissenschaftlichen Rat der K 2022. Dieser kam bereits zweimal, im Juli und November 2021 zusammen, um die wichtigsten Aspekte der einzelnen Leitthemen zu eruieren, aktuelle und zukunftsweisende Fragestellungen zu formulieren und die Weichen für die Umsetzung auf der Messe zu stellen.

Umfassende Liste der wichtigen Themen erarbeitet

Die Wissenschaftler haben bereits eine umfassende Liste der zu berücksichtigenden Aspekte erarbeitet. Daraus einige Beispiele: Recycling von Composites, Standardisierung von Rezyklaten, Mikropartikel in der Umwelt, biologisch abbaubare Kunststoffe, CO2 als Polymerbaustein, digitale Marker, Digitalisierung als Enabler für Kreislaufwirtschaft, Leichtbau und E-Mobilität.

Neben der Fokussierung der Leitthemen unterstützt der Wissenschaftliche Rat der K 2022 auch explizit Maßnahmen zur Nachwuchsförderung in der Kunststoff- und Kautschukindustrie.

Die K 2022 findet in einer anspruchsvollen Zeit statt, gilt es doch mit Ressourcenschonung, Energiewende und Klimaneutralität große Herausforderungen zu bewältigen. Die globalen Aufgaben erfordern kreative Köpfe, innovative Technologien und leistungsfähige Materialien. Vom 19. bis 26. Oktober 2022 trifft sich auf der K 2022 in Düsseldorf die internationale Kunststoff- und Kautschukbranche, um ihre Lösungsbeiträge vorzustellen.

K 2022 gibt Orientierung in fordernden Zeiten

Die internationale Kunststoff- und Kautschukbranche trifft sich vom 19. bis 26. Oktober 2022 auf der K 2022 in Düsseldorf , um ihre Lösungsbeiträge für die aktuellen Herausforderungen vorzustellen, Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann

Als weltweit wichtigste Fachmesse für die Branche und die industriellen Anwendungen führt die K-Messe in Düsseldorf die zentralen Trends und Zukunftsfelder zusammen und gibt der Branche gerade in diesen fordernden Zeiten wieder Orientierung. Sie ist die führende Innovations- und Businessplattform für Rohstofferzeuger, Hersteller von Kunststoff- und Gummimaschinen und verarbeitende Unternehmen sowie unerlässliche Informations- und Networkingplattform für die Interessenten der wichtigsten Anwendersparten.

Darüber hinaus bietet die K-Messe der Kunststoff- und Kautschukbranche ideale Voraussetzungen, um aktuelle Herausforderungen global und lösungsorientiert zu diskutieren und gemeinsam aktiv anzugehen. Dies verdeutlichen auch die drei Leitthemen der K 2022: Klimaschutz, Circular Economy und Digitalisierung. Diese Leitthemen, die die Entwicklung der Kunststoff- und Kautschukwelt in den nächsten Jahren nachhaltig bestimmen werden, werden in den Präsentationen der Aussteller auf der K 2022 aufgegriffen und die offizielle Sonderschau „Plastics shape the future“, das Circular Economy Forum sowie den Science Campus auf der Fachmesse prägen.

Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Rates der K 2022

  • Prof. Dr. - Ing. Christian Bonten, Universität Stuttgart, Leiter des Instituts für Kunststofftechnik (IKT)
  • Prof. Dr. - Ing. Hans-Josef Endres, Leibnitz Universität Hannover, Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik
  • Prof. Dr. Ulrich Giese, Deutsches Institut für Kautschuktechnologie (DIK) Hannover, Geschäftsführender Vorstand
  • Univ. - Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, RWTH Aachen, Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung
  • Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Reinhold W. Lang, Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Polymerwerkstoffe und Prüfung
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Rieger, TU München, WACKER-Lehrstuhl für Makromolekulare Chemie
  • Prof. Dr. - Ing. Alois K. Schlarb, Technische Universität Kaiserslautern, Lehrstuhl für Verbundwerkstoffe
  • Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt, Universität Bayreuth, Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I

gk

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