Wie vernetzte Temperiersysteme die Effizienz steigern

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Ausgabe 9/2019 - Temperiertechnik: Die Single Temperiertechnik macht für ihre Kunden mit der neuen Plattform „Smartline“ einen großen Schritt in der Digitalisierung.

Mit der neuen Plattform „Smartline“ bietet der Entwickler und Hersteller von Temperierlösungen ein Plug & Play-Konzept zur Vernetzung mehrerer Temperiersysteme beim Betreiber an. Zahlreiche datengestützte Funktionen erschließen Vorteile wie detailreiche Prozesstransparenz, lastabhängige Wartungskonzepte und reduzierte Betriebskosten (TCO). „Das Temperiersystem tritt aus dem Schatten ins Licht und bietet sich im lokalen Netzwerk an“, stellt Single-Geschäftsführer Karsten Sauer mit Blick auf die Funktionalität der Smartline-Features fest: „Dank der Netzwerkfähigkeit lässt sich das Temperiersystem über eine zentrale lokale Smartline-Webseite monitoren, analysieren und sogar direkt bedienen.“

Weitere Themen:

  • R513A – Sauberes Kältemittel mit Zukunft (GWK)
  • Wie senkt man Rüstzeiten beim Werkzeug- und Produktwechsel? (Weiss Kunststofftechnik)

Zuständig für den Bereich Temperiertechnik ist Stefan Lenz.

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