Wie funktioniert perfektes Condition Monitoring?

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Condition Monitoring von Anlagen und Maschinen hat das Potential zur Erkennung von Fehlern, die Optimierung von Produktionsprozessen und für umfangreichere statistische Auswertungen.

Die neue Funktion „Condition Monitoring“ in Testxpert III von Zwickroell überträgt den aktuellen Zustand von Prüfmaschine, Sensorik und Zubehör in eine Datenbank. Foto: Zwickroell

Die neue Funktion „Condition Monitoring“ in Testxpert III von Zwickroell überträgt den aktuellen Zustand von Prüfmaschine, Sensorik und Zubehör in eine Datenbank. Aufbereitet von Testxpert Analytics, einem Thin Webclient, erfolgt der Zugriff auf die gesammelten Daten im Firmennetzwerk geräteunabhängig per Webbrowser.

Condition Monitoring erleichtert Kontrolle

Zukünftig ist es insbesondere bei umfangreichen Maschinenparks, beispielsweise mit örtlich weit voneinander entfernten Prüflaboren, für den verantwortlichen Labormanager eine große Erleichterung die Daten jeder einzelnen Prüfmaschine einsehen zu können. Angezeigt werden unter anderem Betriebsstunden, Prüfzeiten, mögliche Überlastzustände der Kraftaufnehmer und die Zeit bis zur nächsten Kalibrierung.

Elektronisches Wartungshandbuch

Die Software übernimmt zudem die Funktion eines elektronischen Wartungshandbuchs und erinnert an regelmäßig anstehende Instandhaltungs- bzw. Wartungsarbeiten. Deren Ausführung wird nach Bestätigung durch den jeweiligen Mitarbeiter nachvollziehbar geloggt. Auch das Zubehör, sowohl aktiver als auch passiver Art, wird mitverwaltet. Für die Zukunft ist zudem eine Anzeige zur Auswertung der gesammelten Daten, aller angeschlossener Prüfmaschinen in Planung. Labormanager erfahren dann auf einen Blick wie es um den gesamten Maschinenpark steht und können Arbeiten an mehreren Prüfmaschinen – wie anstehende Kalibrierungen – zeitlich bequem zusammenlegen.

sl

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