Weiss mit Automotive- und Medizintechnik-Exponaten

Weiss fertigt für die Automotive-Branche unter anderem solch komplexe Gehäuse zur Niveauregulierung im Nutzfahrzeug. Daneben hat sich das Unternehmen in der Medizintechnik etabliert. Foto: Weiss

Weiss Kunststoffverarbeitung zeigt auf der Fakuma vor allem Exponate aus den Bereichen Automotive und Medizintechnik.

Das Unternehmen aus Illertissen, Spezialist für anspruchsvolle technische Spritzgusskomponenten, bringt Beispiele für neue Produkte aus verschiedenen Industriebranchen wie Automotive und Medizintechnik mit nach Friedrichshafen.

Automotive-Exponate zeigen 2K-Kompetenzen

Aus dem Automobilbereich stammen unter anderem ein komplexes Gehäuse für die Niveauregelung bei Nutzfahrzeugen, ein 14teiliges Schaltmodul für ein Doppelkupplungsgetriebe im Premiumsegment sowie Kontaktgehäuse für Hochvolt-Batterieantriebe für die Elektromobilität. Dies sind zugleich Beispiele für die Kompetenzen von Weiss in den Bereichen 2K-Spritzguss, Verarbeitung „schwieriger“ Kunststoffe, Umspritzen von stromführenden Komponenten und Montage komplexer Baugruppen.

Die Fähigkeiten in der Montage zeigt Weiss auch mit einem Beispiel aus dem Consumer-Bereich: Die Ventile für einen Schnellkochtopf werden im Anschluss an den Spritzgießprozess der Gehäuse automatisiert und mit sehr hohem Durchsatz nach dem Prinzip der Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) und mit integrierter Qualitätskontrolle gefertigt.

Etabliert in der Medizintechnik

Auch das Geschäftsfeld der Medizintechnik wird seinen Platz auf dem Fakuma-Stand finden. „Das ist für uns eine relativ neue Zielbranche, in der wir uns aber schnell etablieren konnten – unter anderem mit anspruchsvollen Gehäusen für mobile Medizingeräte, aber auch mit Einwegartikeln für den OP“, sagt Vertriebsleiter Christian Stecker.

sk