Weich-PVC für Tauchteile

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Mit dem Weich-PVC Krevosol hat Kremer einen Werkstoff entwickelt, der sich gut für die Herstellung von Tauchteilen und die Metallbeschichtung eignet.

Kremer, Spezialist für Elastomer- und Kunststoff-Produkte nach Zeichnung, konnte Ende 2019 eine zweite Eigenmarke registrieren lassen: Krevosol – ein spezielles Weich-PVC für die Herstellung von Tauchteilen.

Weich-PVC mit glänzender oder matter feinporiger Oberfläche

Krevsol, neben dem bewährten Werkstoff Krevolast eine weitere, seit Ende 2019 zertifizierte Eigenmarke von Kremer, eignet sich für Tauchteile aus Weich-PVC und Metallbeschichtungen mit Weich-PVC für eine Vielzahl von spezifischen Anforderungen. Kunden haben die Wahl zwischen glänzender Oberfläche der Standard-PVC-Typen oder matter feinporiger Oberfläche, einem Sondermaterial mit Perlstrukturoptik.

Die Standard-PVC-Werkstofftypen von Krevosol finden Anwendung bei der Herstellung von Standardtauchteilen wie Abdeckkappen von Rund- und Rechtkantrohren, als Lackierabdeckung oder zur Beschichtung von Metallteilen wie Klinken und Griffe von Spannelementen in vielen brillanten Farben.

Temperaturbeständig, einfärbbar und einreißfest.

Krevosol gibt es in vielen Standard- und Sonderfarben, zahllosen Abmessungen und verschiedenen Oberflächenstrukturen. Wie Kremer erklärt, überzeugen Teile aus Krevsol beispielsweise durch Temperaturbeständigkeit zwischen -40° C und +80° C, sind einfärbbar und einreißfest.

Spezielle PVC-Krevosol-Typen sind bestens geeignet für die Ummantelung/Beschichtung und Herstellung von kundenindividuellen Tauchteilen für therapeutische Geräte, Krankenhauszubehör, Kinderspielzeug, phthalatfreie und biokompatible Produkte.

Krevosol 1649 weist zudem eine sehr gute Beständigkeit gegenüber Desinfektionsmitteln auf, was insbesondere wichtig ist für den Einsatz im medizinischen und therapeutischen Bereich.

gk

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