André Dupont (links), neuer Standortleiter von SKZ in Peine, mit seiner Vorgängerin Annette von Hörsten.
Foto: SKZ
André Dupont (links), neuer Standortleiter von SKZ in Peine, mit seiner Vorgängerin Annette von Hörsten.

Personen

Wechsel in der Standortleitung von SKZ Peine

André Dupont hat bereits mit dem Wechsel zum 01. Juli die Leitung des SKZ–Standortes in Peine übernommen.

Annette von Hörsten, bisherige Standortleiterin in Peine, unterstützt auch nach dem Wechsel Administration und Projektleitung. Die Bildungsaktivitäten im Bereich Fügen von Kunststoffen und Kunststoffspritzguss sollen in gewohnter, hoher Qualität im norddeutschen Raum ausgebaut werden.

Wechsel mit guter Aussicht

André Dupont blickt noch vor der neu auf eine langjährige Erfahrung in der Kunststofftechnik zurück. Nach klassischer Berufsausbildung zum Kunststoffformgeber und einem Studium der Kunststofftechnik an der FH Darmstadt war er bereits 25 Jahre in der Kunststoffindustrie für verschiedene Automobilzulieferer tätig, zuletzt als Werkleiter und technischer Geschäftsführer. „Ich bin überzeugt, dass Herr Dupont den Standort mit seinen Erfahrungen und Kenntnissen massiv voranbringen und ausbauen wird. Gepaart mit dem erfahrenen Team aus dem SKZ ist das die ideale Basis, um unsere hoch gesteckten Ziele zu erreichen“, freut sich Geschäftsführer Dr. Benjamin Baudrit.

Neuer Standortleiter ist Zukunftsorientiert

Der neue Standortleiter konnte sich bereits in einem der SKZ-eigenen Kurse in der Technik des Kunststoffschweißens sachkundig machen und blickt begeistert auf die anstehenden Aufgaben „Ich freue mich darauf das Geschäft im Bereich GW in Richtung Norden auszubauen und meine jahrlange Erfahrung aus der industriellen Spritzgießfertigung einzubringen. Hier in Peine werden wir auch künftig Wegbereiter für die Kunststoffindustrie sein und unsere Kursangebote gemeinsam mit der Branche zukunftsorientiert weiterentwickeln.“ so André Dupont. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neuen Team und darauf mich jetzt stärker auf Projekte, wie das SKZ-Lab, das mir zu einer Herzensangelegenheit geworden ist, zu fokussieren.“ so Annette von Hörsten abschließend. ad