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Warum das Dosenpfand vor allem der PET-Flasche nützte

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Das Pfand auf Einweg-Getränkeverpackungen wird 15 Jahre alt. Foto: Forum PET

Vor 15 Jahren wurde das Pfandsystem auf Einwegflaschen und -dosen eingeführt.

PET-Einwegflaschen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Heute werden laut einer Erhebung des GfK Consumer Panels bereits 71,6 % aller Getränke in Einweg-Flaschen aus PET abgefüllt. Dieser Erfolg wäre aus Sicht der Interessenvereinigung Kunststoffverpackungen (IK) ohne die Einführung des Einwegpfandes vor 15 Jahren nicht denkbar gewesen. Nach neunmonatiger gesetzlicher Übergangsfrist konnten Verbraucher seit Oktober 2003 ihre Einwegflaschen und -dosen in allen Geschäften, die diese Verpackungen verkauften, auch wieder zurückgeben. Das oft als Dosenpfand bezeichnete Einwegpfand ebnete seitdem vor allem PET-Einwegflaschen den Weg in den Massenmarkt. Das Einwegpfand ist ein Garant für das effiziente Kreislaufsystem der PET-Getränkeverpackungen. Im Jahr 2016 wurden 98,9 % der Einweggetränkeflaschen von den Verbrauchern zu den Sammelstellen zurückgebracht. Dadurch konnten 97,9 %recycelt werden.

pl