Wärmebildkameras für industrielle Anwendungen

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Berührungslose Temperaturmessaufgaben lassen sich mit den neuen A6780 Mittel- und Langwellen-Wärmebildkameras von Flir leicht durchführen.

Die neuen gekühlten Wärmebildkameras sind mit verschiedenen optionalen Objektiven mit manueller und motorgetriebener Fokussteuerung erhältlich. Damit bieten sie die erforderliche Flexibilität, um die Anzahl der Messpixel auf einem Messobjekt unabhängig von dessen Größe oder Abstand zur Kamera zu maximieren. Die neuen Mittelwellen-Infrarot- oder Langwellen-Infrarot-Detektoren der A6780-Modelle bieten eine Auflösung von 640 x 512 (327.680 Pixeln). Das optional verfügbare Objektivsortiment reicht vom 200-mm-Teleobjektiv bis zum Mikroskop-Objektiv mit dreifacher Vergrößerung. Damit lässt sich bei besonders kleinen Bauteilen oder Details eine räumliche Auflösung von bis zu 5 µm/Pixel erzielen.

Mit den neuen A6780 Mittel- und Langwellen-Wärmebildkameras von Flir lassen sich berührungslose Temperaturmessaufgaben leicht durchführen. Foto: Flir

Wärmebildkameras mit kurzen Belichtungszeiten

Diese neuen Systeme gewährleisten kurze Belichtungszeiten, fortschrittliche Synchronisierungsmöglichkeiten und hohe Teilbildfrequenzen, damit der Anwender stets aussagekräftige Wärmebilddaten erfassen kann. Zudem lässt sich mit dem integrierten Filterrad für spektrale Warmfilter mit drei zur Verfügung stehenden Positionen per Knopfdruck schnell zwischen Standard- und hohen Temperaturmessbereichen umschalten.

Über einen Gigabit-Ethernet-Standardanschluss erfolgt die Steuerung aller Kamerafunktionen sowie das Streaming von Wärmebildrohdaten mit Hilfe der Research Studio Software von Flir. Diese kann mit Windows, Mac oder Linux-Betriebssystemen betrieben werden. Die Research Studio Software ist intuitiv bedienbar. Wärmebildrohdaten von der A6780 können schnell und effizient angezeigt, aufgezeichnet und analysiert werden.

sk

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