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Vereinfachte Filterüberwachung

  • Technik
Das Filterüberwachungssystem basiert auf dem Prinzip der mehrstufigen elektronischen Differenzdrucküberwachung. Foto: Jurke Engineering

Mit dem elektronischen Filterüberwachungssystem Beluga von Jurke Engineering gehören verschmutzte Filter der Vergangenheit an.

Das Filterüberwachungssystem besteht aus drei Komponenten: einer Steuerung mit Farb-Touchscreen, zwei hochgenauen Drucksensoren und einem auf den Prozess abgestimmten Industriewasserfilter. Es basiert auf dem Prinzip der mehrstufigen elektronischen Differenzdrucküberwachung uns lässt sich mittels IO-Link oder Edge/SIM auch sehr leicht in Betriebsdatenerfassungssysteme integrieren.

Filterüberwachung per Ampelsystem

Der Anwender kann durch das Beluga System bei verschmutzten Filtern frühzeitig eingreifen, bevor Probleme in seinem Prozess entstehen. Es werden daher drei Zustände gemeldet und visuell, optional auch akustisch verdeutlicht: „Grün“ bedeutet, dass alles in Ordnung ist und die Filtereinsätze sauber sind. „Gelb“ signalisiert, dass die Verschmutzung der Filtereinsätze beginnt und der Druckdifferenz über den ersten Alarmpunkt steigt. „Rot“ heißt, dass die Filtereinsätze verschmutzt sind und der Druckdifferenz über den zweiten Alarmpunkt steigt.

Das System überwacht elektronisch, ob die Filter in Ordnung oder verschmutzt sind. Dies ermöglicht eine vorbeugende Instandhaltung und erleichtert die Fehlersuche sowie den Personalaufwand bei Problemen im Prozess durch Wegfallen der optischen Prüfungen erheblich.

Das System kann sowohl bei bestehenden Filtern einfach nachgerüstet werden als auch mit den Beluga-Filtern des Anbieters in nahezu allen üblichen Größen und Filterfeinheiten geliefert werden.

sk

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