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Umfirmierung: Industrieorientierung bei Röchling

Röchling Industrial in Haren: Der Standort fungiert nach der Umfirmierung der Gesellschaften aufgrund der Industrieorientierung als Führungsgesellschaft innerhalb der Division. Foto: Röchling

Röchling hat seine Gesellschaften umfirmiert und stellt mit den neuen Namen die Industrieorientierung in den Mittelpunkt.

Mit der Umfirmierung und neuen Namen für die Röchling-Gesellschaften stellt das Unternehmen die Industrieorientierung in den Mittelpunkt. Die Gesellschaften werden nach dem einheitlichen Muster „Röchling Industrial + Standort“ benannt.

Umfirmierung bei Röchling

Im Januar haben die Röchling Engineering Plastics mit den Standorten Haren, Troisdorf und Dalum sowie die Röchling Sustaplast mit den Standorten Lahnstein und Nentershausen neue Firmennamen bekommen. Die Röchling Engineering heißt jetzt Röchling Industrial und die Röchling Sustaplast heißt nun Röchling Industrial Lahnstein. Weitere Gesellschaften aus dem Unternehmensbereich Industrial sind bereits umfirmiert oder werden zeitnah folgen.

Namensänderungen zeigen Industrieorientierung

„Der Grund für die Namensänderungen ist die Sichtbarmachung der strategischen Ausrichtung aller Aktivitäten auf die Industrien, in denen wir unsere Kunden bedienen“, begründet Franz Lübbers, CEO Röchling Industrial, die Entscheidung, alle Tochtergesellschaften der Industrial Division weltweit einheitlich zu benennen. Lübbers verantwortet als Vorstand den Unternehmensbereich Industrial in der Röchling-Gruppe.

„Röchling Industrial + Standort“

Die mehr als 40 Standorte aus dem Industrial Bereich weltweit werden nach dem einheitlichen Muster „Röchling Industrial + Standortname“ umbenannt. Nur beim Standort Haren ist der Standort nicht in der neuen Firmierung enthalten, um ihn als Führungsgesellschaft innerhalb der Division zu kennzeichnen.

„Wir kommunizieren zum einen dem Markt unsere Industrieorientierung und schaffen zum anderen gleichzeitig eine Einheitlichkeit, die unsere Standorte und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter verbindet“, so Lübbers. Er fügt hinzu: „Unsere Expertinnen und Experten an den Standorten sind weltweit vernetzt und nutzen die Synergien der Gruppe. So können sie standortübergreifend auf unser umfassendes Werkstoff- und Anwendungs-Knowhow zurückgreifen. Unsere Kunden profitieren davon, weil sie überall Zugriff auf die geballte Power der Division haben und somit einen klaren Wettbewerbsvorteil“.

Beste Lösung für jede Industrie

Mit der Industrieorientierung will Röchling Industrial seine Kunden noch stärker in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten stellen. „In der Vergangenheit haben unsere werkstoffbezogenen Business Units ihre Produkte und Dienstleistungen unabhängig voneinander vermarktet. Mit der Einführung des Industriemanagements vor mehr als drei Jahren haben wir uns dazu entschieden, nicht mehr werkstofforientiert zu denken, sondern aus den Industrien und der Sicht unserer Kunden heraus“, so Lübbers.

Röchling verfügt laut eigenen Angaben über ein einmaliges Knowhow in der Herstellung und der Anwendung von thermoplastischen und faserverstärkten Werkstoffen die mit unterschiedlichen Technologien hergestellt werden – vom Mikrobereich bis hin zu groß dimensionierten Bauteilen sowie dem 3D-Druck und das übergreifend für nahezu alle Industriebereiche. Lübbers dazu: „Das ermöglicht es uns, jedem Kunden in seiner spezifischen Industrie das maßgeschneiderte, bestmögliche Produkt für seine jeweilige Fragestellung anzubieten.“

kus