Tina Kuhn erhält Günter-Schwank-Ausbildungspreis

Tina Kuhn wird als beste Verfahrensmechanikerin mit dem Günter-Schwank-Preis für ihre Leistungen in der Ausbildung ausgezeichnet. Foto: Pro-K

Tina Kuhn hat ihre Ausbildung mit Spitzenpunktzahl abgeschlossen und wurde mit dem Günter-Schwank-Preis als beste Verfahrensmechanikerin ausgezeichnet. 

Wer wie Tina Kuhn mit dem Günter-Schwank-Preis ausgezeichnet wird, muss Beachtliches in seiner Berufsausbildung geleistet haben: Sie ist Deutschlands beste Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Ihre Ausbildung hat sie bei der Hengst SE in Münster, einem Unternehmen das Filtrations- und Fluidmanagementlösungen für namhafte Automobil- und Motorenhersteller sowie für viele Anwendungsbereiche in der Industrie herstellt, absolviert.

Jahrgangsbeste Verfahrensmechaniker erhalten Günter-Schwank-Preis

Ihre Ausbildung in der Fachrichtung Formteile hat sie mit der Spitzenpunktzahl von 97 Punkten abgeschlossen. Dafür wurde sie jetzt als eine der jahrgangsbesten Auszubildenden in unserem Beruf mit dem Günter-Schwank-Preis ausgezeichnet.

Tina Kuhn als Vorbild für Frauen in technischen Ausbildungsberufen

Tina Kuhn ist ein schönes Beispiel für erfolgreiche Frauen in technischen Ausbildungsberufen. Gerade in der jetzt sehr angespannten Situation bei der Gewinnung von Fachkräften, wirft eine solche Spitzenleistung und die damit verbundene Auszeichnung ein Schlaglicht auf Branche und Beruf. Die Abiturientin kam über ein Praktikum mit dem Werkstoff in Berührung, der ihr Interesse geweckt hat. Mittlerweile studiert Tina Kuhn an der Hochschule Osnabrück Kunststofftechnik und hat ihren Masterabschluss bereits fest im Blick, mit dem sie dann ihre berufliche Entwicklung bei der Hengst SE weiterfortsetzen wird.

ak

Schlagwörter: