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Temperiergerät

Temperiergeräte vom Systemanbieter

Mit einer Baureihe einfacher und dabei sehr robusterTemperiergeräte rundet Deckerform sein Angebot als Komplettanbieter für die Prozesskette rund ums Spritzgießteil ab.  

Maximilian Allesch,  Leiter Service & Anwendungstechnik bei Deckerform, zeigt zwei Deckerform-Temperiergeräte mittlerer Baugröße an einer Anwendung. Hier entstehen hochwertige Doortrims aus  Recyclingmaterial auf einer vollelektrischen Toyo-Spritzgießmaschine 
Maximilian Allesch,  Leiter Service & Anwendungstechnik bei Deckerform, zeigt zwei Deckerform-Temperiergeräte mittlerer Baugröße an einer Anwendung. Hier entstehen hochwertige Doortrims aus  Recyclingmaterial auf einer vollelektrischen Toyo-Spritzgießmaschine 

Der Aichacher Systemanbieter Deckerform zeichnet sich darin aus, dass das Unternehmen die gesamte Prozesskette rund um das Spritzgießteil abdecken kann. Neben den vollelektrischen Toyo-Spritzgießmaschinen, für die Deckerform Vertrieb und Service im D-A-CH-Raum bietet, kümmert sich das Unternehmen auch um Automatisierung und Peripherie. Zusammen mit etablierten Partnern wie Sepro (Roboter) oder Digicolor (unter anderem Trockner) stellen die Kunststoffspezialisten ausgereifte Systeme zusammen, die für ein weites Spektrum an Anwendungsfällen eine effiziente und tragfähige Lösung bieten.

Bei den Temperiergeräten geht Deckerform  einen eigenen Weg – nach den Vorgaben der Praktiker entstand eine Reihe an Temperiergeräten, die sich eng an den Anforerungen aus der Praxis orientieren.  Die Temperiergeräte von Deckerform gibt es mit 3, 9, 12, 18 und – als Sonderlösung – auch mit 25 kW Heizleistung. Die Geräte bieten je nach Modell Vorlauftemperaturen bis 140 °C in Wasser- und bis 180 °C in Ölkreisläufen. 

Bewusst einfach gehaltene Technik

Die Temperiergeräte von Deckerform sind charakterisiert von einer robusten und bewusst einfach gehaltenen Technik.  Das hat seinen Grund. „In vielen Spritzgießereien stehen keine ausgebildeten Fachkräfte an den Spritzgießmaschinen“, erklärt Maximilian Allesch,  Leiter Service & Anwendungstechnik bei Deckerform. „Die Anforderung ist deshalb in den meisten Fällen, ein einfach bedienbares, zuverlässiges Temperiergerät ins System einzubinden, das die Werkzeugtemperierung verlässlich abwickelt und im Schadensfall zudem schnell und einfach zu reparieren ist.“

Marktgängige Geräte kommen oft mit einem breiten Spektrum an Funktionen. „Die werden vielfach nicht oder nicht richtig genutzt – hier fehlt oft eine Schulung oder Einweisung der Maschinenbediener für die komplizierte Technik“, erklärt Allesch. „Wir hatten schon öfter Servicefälle, bei denen unsere Anwedner Fehlfunktionen am Werkzeug monierten und wir dann vor Ort feststellen mussten, dass die Ursache eine Fehlbedienung des Temperiergeräts war. Viele Nutzer wollen deshalb Geräte, die sich weitgehend auf die Grundfunktionen beschränken und die sich ohne große Einweisung sicher bedienen lassen. Denn letztlich muss ein Temperiergerät Wasser pumpen und die Temperatur halten – und das sehr zuverlässig und ohne großen Bedienaufwand.“ 

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Solide Technik aus Deutschland

Die meisten Anwender wollen die gute Gewissheit, beim Temperieren mit einer preisgünstigen Lösung auf der sicheren Seite zu sein. „Darüber hinaus bieten wir unseren Anwendern an, unsere Geräte im eigenen Unternehmen und mit der eigenen Anwendung zu testen“, erläutert Allesch. „Fast alle diese Geräte bleiben beim Anwender – und oft kommen Nachbestellungen.“ 

Die Deckerform-Temperiergeräte baut ein namhafter deutscher Hersteller, so dass neben den Erfahrungen aus der Werkzeugmacherpraxis auch solides technisches Know-how eine sichere Basis für die Entwicklung, den Bau und den Betrieb dieser Geräte bildet. „Der kann auch komplexe Geräte bauen mit umfassenden Steuerungsmöglichkeiten“, betont Allesch. „Aber das Gros unserer Anwender bevorzugt die einfachen, robusten Lösungen aus unserem Programm.“ rw

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