T4M: Messe Stuttgart bündelt Medizintechnik Know-how

Back to Beiträge

Zulieferer mit Medizintechnikkompetenz stellen im Mai auf der neuen Fachmesse T4M in Stuttgart aus. Das Programm wird ergänzt durch Foren und Workshops.

Die Medizintechnik feiert vom 7. bis 9. Mai die Premiere der T4M – Technology for Medical Devices in Stuttgart. Auf der Fachmesse erwarten Zulieferer aus allen relevanten Produktionsbereichen der Medizintechnik herstellende und inverkehrbringende Unternehmen.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm unter anderem mit über 130 Vorträgen, Workshops oder geführten Messerundgängen bietet insbesondere Vertretern aus Einkauf, Produktenwicklung und Fertigung an allen drei Messetagen die Chance für gezieltes Networking und Weiterbildung.

Tanja Wendling, Projektleiterin der T4M - Technology for Medical Devices: „Die T4M setzt mit ihrem klaren Fokus auf die Produktion und Fertigung von Medizintechnik einmal mehr auf höchste Effizienz. Besucher und Aussteller erhalten in Stuttgart wertvolle Geschäftskontakte und zukunftsweisende Impulse.“ Foto: Messe Stuttgart

Fokus auf Produktion und Fertigung von Medizintechnik

„Die T4M setzt mit ihrem klaren Fokus auf die Produktion und Fertigung von Medizintechnik einmal mehr auf höchste Effizienz. Besucher und Aussteller erhalten in Stuttgart wertvolle Geschäftskontakte und zukunftsweisende Impulse“, sagt Projektleiterin, Tanja Wendling.

Den Treibstoff für Digitalisierung und technologische Neu- und Weiterentwicklungen liefern unter anderem die über 55 Start-ups, die sich auf der T4M zentral im Ausstellungsbereich als auch auf einer Pitching Stage präsentieren.

Ergänzend beleuchten gleich mehrere Experten in ihren Vorträgen, wie der digitale Wandel die produzierende Medizintechnik beeinflussen – beispielsweise zum Thema „Medical Apps“ und zu „Medizintechnik in der Cloud“.

Vorteile der Additiven Fertigung

Neben den klassischen Fertigungsverfahren können sich Teilnehmer der Medizintechnikmesse tiefer gehend mit smarten Technologien wie der Additiven Fertigung beschäftigen, mit der Medizintechnikprodukte schneller, flexibler und kostengünstiger entwickelt und produziert werden können. Das Ausstellerangebot zu diesem Thema wird ergänzt durch passende Vorträge wie bspw. von Dr. med. Ahmed Ghazy von der Herzchirurgie der Universität Mainz, der Anwendungsmöglichkeiten von 3D-Drucktechnik im Bereich Herz, Thorax und Gefäßchirurgie aufzeigt.

kus

Share this post

Back to Beiträge