System-Fördergeräte neu aufgelegt

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Motan-Colortronic auf der Plastpol: Überarbeitete Fördergeräte-Familie vorgestellt. Redesign der Metro G Fördergeräte optimiert das Handling und die Geometrie.

Zeigen sich mit der Plastpol 2018 sehr zufrieden: Jochen Freier (l.) und Jacek Dobrzyński Foto: Motan-Colortronic

Sehr zufrieden mit der Plastpol 2018 zeigen sich Jochen Freier, Sales Director Export bei Motan-Colortronic und Jacek Dobrzyński, Firmeninhaber von Plast Line, der polnischen Vertretung von Motan-Colortronic: "Die Besucher am Stand zeigten ein großes Interesse an unseren überarbeiteten System-Fördergeräten" erklärt Freier und ergänzt: "denn wir haben eine starke Nachfrage nach kompletten Systemlösungen, und Förderanlagen sind ein zentraler Bestandteil davon."

Kundenerfahrungen fließen in Produkte

Neben dem ausgestellten Querschnitt des Produktportfolios war die überarbeitete Metro G Fördergeräte-Familie eines der Highlights am Stand. Sie wurde erstmals zur Plastpol auf dem polnischen Markt vorgestellt. Kernpunkte der Neugestaltung sind weitere Optionen sowie Verbesserungen, die aus Kundenerfahrungen gewonnen wurden.

Speziell alle manuell bedienten Bauteile stehen bei Anwendern unter kritischer Beobachtung. Dementsprechend wurden der Deckel, einschließlich des Scharniers samt Anschlag sowie der Spanner des Verschlusses überarbeitet, um das Handling zu optimieren. Die Geometrie der Deckeldichtung wurde angepasst.

Implosionsventil mit Feinstaubfilter: Das zuverlässige Vakuumventil eignet sich für leichte als auch höhere Unterdrücke und bietet mit seinem leistungsfähigen Pneumatik-Zylinder eine Lösung für vielerlei Anwendungen. Foto: Motan-Colortronic

Darüber hinaus wurde beim Fördergerät Metro G auch das Implosionsventil überarbeitet: Ein Pneumatik-Zylinder der Baugröße DN32 ersetzt dabei die bisher verwendeten verschiedenen Baugrößen und ermöglicht höhere Unterdrücke. Frei wählbare Vakuumanschlüsse zwischen DN38 und DN60 vereinfachen den Anschluss auf unterschiedlichen Kundenanlagen.

Montieren lässt sich das Implosionsventil komfortabel ohne Adapter, aber mit verschiedenen Dichtungsalternativen: Die standardmäßig silikonfreien Dichtungen lassen sich schnell und einfach, etwa für medizintechnische Anwendungen oder den Einsatz bei höheren Temperaturen, tauschen. Auch die Magnetventile wurden optimiert: Neben der flacheren Bauweise sind sie nun werkzeuglos, per Tastdruck bedienbar.

db

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