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Solvay erhöht Hydrochinon-Kapazität in Europa um 20 %

Das Headquarter von Solvay in Brüssel. Foto: Jean Michel Byl - Solvay photolibrary

Solvay reagiert auf die steigende Nachfrage nach Diphenol-Inhibitoren und erhöht die Kapazität von Hydrochinon im französischen Werk Saint-Fons.

Mit der Hydrochinon-Kapazitätserweiterung von 20 % in Europa steigert Solvay die Versorgungssicherheit auf drei Kontinenten und deckt die zunehmende Nachfrage nach Diphenol-Inhibitoren als Zusatzstoffe für die Monomerindustrie.

Diese Erweiterung im Werk in Saint-Fons, Frankreich, wird durch die Beseitigung von Engpässen in der aktuellen Produktion erreicht und ergibt sich zudem durch die kürzlich erfolgte Kapazitätserweiterung in Zehnjiang, China. Das Vorhaben sollte im zweiten Quartal 2019 voll einsatzfähig sein.

Wachsende Bedürfnisse der Kunden erfüllen

„Solvay ist bestrebt, die langfristig wachsenden Bedürfnisse seiner Kunden in allen wichtigen Regionen zu erfüllen. Diese neue Kapazitätserweiterung in Europa wird es uns ermöglichen, weiterhin zuverlässig unsere gesamte Palette an Monomerhemmern zu liefern", sagte Peter Browning, Präsident von Solvay's Aroma Performance GBU.

Hydrochinon spielt eine wesentliche Rolle bei der Prozesssicherheit, sowie beim Transport und der Lagerung von Monomerhemmern, aber auch als Monomer selbst in den Polymer- und Beschichtungsanwendungen.

Das Werk im französischen Saint-Fons ist eines von drei Werken, aus denen sich das globale Inhibitor-Produktionsnetzwerk von Solvay in Europa, Nordamerika und Asien zusammensetzt, und das Hydrochinon, MEHQ (4-Methoxyphenol), TBC (tertiäres Butylcatechin) und PTZ (Phenothiazin) produziert.

kus