Sepro nimmt ebenfalls nicht aktiv an der Fakuma teil

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Mit Sepro hat sich ein weiteres namhaftes Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie dazu entschlossen, nicht aktiv an der Fakuma teilzunehmen.

Die französische Sepro Gruppe hat nun ebenfalls angekündigt, nicht aktiv am Messegeschehen der diesjährigen Fakuma teilzunehmen. Das Unternehmen wird somit auch keine Roboterlösungen oder Automatisierungssysteme präsentieren.

Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden nicht gefährden

"Die Unsicherheit aufgrund der Covid-19-Pandemie ist weltweit zu spüren“, erklärt Xavier Lucas, Chief Sales Officer der Sepro-Gruppe. Für Sepro steht die Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden an erster Stelle. Ein informatives Messeerlebnis, nach den Vorstellungen des Unternehmens, sei derzeit nicht gegeben. "Viele große Industrieunternehmen haben bereits angekündigt, ihre Teilnahme an der Fakuma einzuschränken. Wir erwarten, dass die Teilnahme, insbesondere aus dem Ausland, deutlich hinter den Erwartungen liegt“.

„Sicherheit geht vor“, betitelt Lucas das Unternehmensmotto in dieser Zeit. "Nach den Lockerungen in Frankreich haben wir die Produktion wieder voll hochgefahren und gleichzeitig strenge Hygienemaßnahmen eingeführt, zu denen auch das obligatorische Tragen von Masken dazugehört".

Alternativen zur Fakuma-Teilnahme geplant

Mögliche Alternativen lotet das Unternehmen derzeit aus. So will man etwa Spritzgießern ermöglichen, sich über sogenannte E-Meetings, Webinare und anderen sozial distanzierten Angeboten, über die jüngsten Entwicklungen in Sachen Robotik und Automatisierungssystemen zu informieren. Näheres dazu will Sepro in naher Zukunft veröffentlichen.

db

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