Sechs Applikationen auf einen Streich

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Das patentierte Verfahren will das Herforder Unternehmen künftig als Technologiemarke kommunizieren. Das IMKS-Verfahren ermöglicht es, flüssige Metallkomponenten in ein Kunststoffbauteil einzubringen – und dies integriert in den Prozess des Spritzgießens. Mit dieser Integration gibt IMKS dem Kunden die Möglichkeit, die Funktionalität, die Modularität und die Qualität seiner Bauteile zu steigern. Gleichzeitig verringern sich Gewicht, Komplexität und Preis.

Sechs bedeutende Anwendungen können mit IMKS realisiert werden. Dazu gehört das generelle Leiten von Elektrizität. Dabei ist es egal, ob Strom zu einem Verbraucher oder Signale zur Informationsübertragung geleitet werden. In jedem Fall gibt #8232;es keine Kabel mehr, die montiert werden müssten. Ferner leiten IMKS-Bauteile Wärme. Und die Kunden sind in der Lage mit Ihnen die kapazitive Sensorik, also einen Touchscreen zu realisieren. Zudem sind alle Kontaktierungen wie Stecker, Buchsen, Kontaktstifte mit der Erstellung des Kunststoffteils ebenfalls vorhanden. IMKS-Bauteile können zudem die elektromagnetische Verträglichkeit gewährleisten und sind in der Lage, Funksignale zu empfangen und weiterzuleiten, also wie eine Antenne zu funktionieren.

Die vielfältigen Leistungen der Heinze Gruppe beginnen beim Design und der Entwicklung von Bauteilen über die Konstruktion hochqualitativer Werkzeuge, Ein- und Mehrkomponenten-Spritzguss, Oberflächenveredelung, unter anderem Galvanisierung und Lackierung bis zur Montage von Baugruppen und effizienter Verpackungskonzepte.

sk

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