Röntgenblick auf Pellets

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Der neue Pellet Scanner XP7 von OCS arbeitet mit Röntgentechnologie.

Metallverunreinigungen in Pellets und Folien sind ein großes Problem – vor allem bei der Herstellung von Hochspannungskabeln oder für medizinische Anwendungen - Rohmaterialhersteller und Kunststoffverarbeiter streben indes nach 100 % reinem Rohstoff.

Der Pellet Scanner XP7 von OCS eröffnet nun neue Möglichkeiten zur Erkennung von Metallfehlern, die zu einer verbesserten Polymer- und Produktqualität führen. Durch die Röntgentechnologie im Messsystem des XP7 werden kontinuierlich Bilder des Pelletstroms aufgezeichnet. Aufgrund der unterschiedlichen Absorption der Röntgenstrahlen im Metall und im Polymer können die eingebetteten Metallpartikel mit einer Auflösung von 50 μm erfasst werden.

Bis zu 600 Kilogramm Pellets in einer Stunde

Verunreinigte Granulate werden durch ein mehrspuriges Luftdüsenausleitungssystem aussortiert. Der neue XP7 verfügt über einen Hochgeschwindigkeitsdurchsatz von bis zu 600 kg/h, je nach Pelleteigenschaften. In Punkto Sicherheit erfüllt der XP7 alle sicherheitstechnischen Anforderungen nach DIN 54113 und ist als Vollschutzgerät einsetzbar.

Besucher können sich auf dem Messestand von OCS über die gesamte Produktpalette des Unternehmens informieren, angefangen von QM-Messsystemen über Systemintegration bis hin zu schlüsselfertigen Laboren. Mit einer VR-Brille kann der Besucher maßgeschneiderte Laborlösungen virtuell vor Ort erleben.

sk

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