Branche 06.02.2017 1 Bewertung(en) Rating

Regionale Verknüpfung spart Zeit

Kurze Wege von der Idee bis zur Markteinführung, das bedeutet Profit. Vernetzung hilft, Vorlaufzeiten möglichst gering zu halten. WIP-Kunststoffe unterstützt Unternehmen beim Netzwerken mit der Norddeutschen Datenbank zur Kunststoff-Wertschöpfungskette.

Immer noch tut sich der Norden schwerer als der Süden zu kooperieren. Das Wissens- und Innovationsnetzwerk Polymertechnik (WIP) mit Sitz in Laatzen bietet jetzt eine Plattform, um dies zu verbessern.

 - Mit seiner Norddeutschen Datenbank zur Kunststoff-Wertschöpfungskette wil das WIP-Netzwerk eine wirksame Kooperationsplattform bieten.
Mit seiner Norddeutschen Datenbank zur Kunststoff-Wertschöpfungskette wil das WIP-Netzwerk eine wirksame Kooperationsplattform bieten.
Sergey Nivens - Fotolia

Die neue B2B-Datenbank "Regionale Partner" für Norddeutschland kann kostenfrei von allen Unternehmen genutzt werden, das eigene Unternehmen kann kostenfrei eingestellt werden. Über eine Suchfunktion lassen sich nach Orten oder Stichworten gewünschte Partner in der Nähe auftun. Auf diesem Wege können sich norddeutsche Unternehmer schneller finden und vernetzen, und damit wird ein persönliches Kennenlernen gefördert, die "Time to Market" verkürzt. Es können Kosten gespart und ein klarer Wettbewerbsvorteil erzielt werden.

Zutritt auch für Nicht-Mitglieder

Die Datenbank steht nicht nur den WIP-Mitgliedern zur Verfügung. Jeder kann kostenfrei einsteigen. "Je mehr aus der norddeutschen Kunststoffbranche mitmachen, umso größer wird der Gewinn für alle – auch für unsere Mitglieder", erklärt die Netzwerkkoordinatorin Berit Bartram. Über den Reiter "Wissenschaft" generiert sich zusätzlich langsam ein Überblick über kunststoffrelevante wissenschaftliche Einrichtungen Norddeutschlands. Das lässt Projektideen noch schneller wachsen. Die B2B-Datenbank ist eine Kooperation mit Industrystock und wird gespeist aus der industrystock.de-Datenbank.

Erst auf ihrer Jahreshauptversammlung im Herbst haben die WIP-Mitglieder beschlossen, Gelder aufzubringen, um die regionale Verknüpfung der Kunststofflandschaft in Norddeutschland zu stärken. Zudem verstärkt seitdem der Hauptgeschäftsführer von Plastics Europe Deutschland den Vorstand des WIP-Kunststoffe und schafft damit eine Verknüpfung zu Rohstoffherstellern und Politik.

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