Rapid Tooling so schnell wie 3D-Druck?

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Ausgabe 3/2019 - Werkzeug- und Formenbau: Barlog sieht für eine wirtschaftliche Fertigung von Vorserien und Kleinserien das Rapid Tooling als überaus interessante Alternative zum 3D-Druck.

Man stelle sich vor: Das neue Produkt ist nach harter, teurer Entwicklungsarbeit endlich auf dem Markt – und niemand kauft es. Dann ist guter Rat teuer – mindestens so teuer wie der vergebliche Invest in das Großserien-Spritzgusswerkzeug, das nun nicht ausgelastet ist. Tatsächlich hat der „Alptraum Ladenhüter“ schon so manches Unternehmen in die Bredouille gebracht.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, diese Gefahr zumindest einzudämmen. „Zum Beispiel über Testverkäufe, etwa in ausgewählten Online-Shops, über die man vor dem Einstieg in die Großserie testen kann, wie die Kunden das Produkt annehmen“, weiß Frank Barlog, Geschäftsführer der Overather Bahsys GmbH. Voraussetzung: Man schafft es, zunächst einmal eine kostengünstige Kleinserie zu produzieren, bevor man das ganz große Rad dreht und die Großserienwerkzeuge bestellt. Nur wie? Die Frage beantworten wir in dieser Ausgabe.

Weitere Themen:

  • Studie zeigt Potenzial zur Optimierung von CAx-Prozessketten im Werkzeugbau (Fraunhofer IPT)
  • Warum Bernd Lindecke Werkzeugbau bei CAD und CAM auf Visi umgestellt hat (Mecadat)

Zuständig für den Bereich Werkzeug- und Formenbau ist Stefan Lenz

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