Qualitätsgipfel Kunststoff: Neue Anforderungen an die Qualitätssicherung

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Der Qualitätsgipfel Kunststoff, den das SKZ am 28. und 29. April 2020 in Veitshöchheim/Würzburg veranstaltet, steht unter dem Thema „Von anderen lernen“.

Für den vierten Qualitätsgipfel Kunststoff haben das SKZ und das Fachkomitee ein Programm aufgestellt, das Aufgaben an neuen Anwendungen aus und mit Kunststoffen aufnimmt, ohne die Weiterentwicklungen an klassischen, kunststoffspezifischen Mess- und Prüftechniken sowie digital gestützte Chancen bei Qualitätstechniken und Qualitätsmanagement zu vernachlässigen.

Neue und veränderte Randbedingungen für die Kunststoffindustrie können auch im Qualitätswesen nicht ohne Folgen bleiben. Hohe Ansprüche an Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sowie Forderungen nach mehr Rezyklateinsatz bringen einerseits neue Qualitätskriterien hervor, andererseits stellen sie neue Anforderungen an Mess- und Prüftechnologien, an die Prozess- und Verfahrenstechnik sowie an Dokumentation und Zertifizierung.

Qualitätsgipfel Kunststoff  bietet zweizügiges Programm

Der Fokus des Qualitätsgipfels Kunststoff liegt auf dem Thema „Von anderen lernen“.
Unter anderem geht es um die Digitalisierung und Weiterbildung im Qualitätsmanagement, innovative zerstörungsfreie Prüfmethoden, Nachhaltigkeit, Recycling und Zukunft. Ergänzt wird das zweizügige Programm durch verschiedene Workshops und Plenarvorträge, die sich unter anderem mit dem Product Carbon Footprint, virtuellen Unternehmen, der industriellen Computertomographie und dem Risikomanagement aus Sicht einer Versicherungsgesellschaft befassen.



Teilnehmer können an zwei von vier Workshops teilnehmen, ohne Vortragsprogramm zu versäumen. Die Plenarvorträge zeigen mögliche zukünftige Qualitätsmerkmale auf, beleuchten die Möglichkeiten und Grenzen der zunehmend eingesetzten Tomografie und ermuntern zur unternehmensübergreifenden Kooperation.


sk

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