Prüft Kunststoffprofile inline

Back to Beiträge

Mit Iprofilcontrol (IPC) bringt Pixargus eine smarte Basis-Serie für die optische Qualitätsprüfung von Kunststoffprofilen auf den Markt.

Ob Kunststoffprofil für den Fensterbau oder Kabelkanal oder Fußleiste – bei Extrusionsprozessen mit hohen Stückzahlen ist die automatisierte Inline-Qualitätskontrolle im Vorteil: Produktionsfehler werden schneller erkannt und können in Echtzeit korrigiert werden. Das spart Rohmaterial und reduziert Ausschuss und Kosten.

Die kostenoptimierten Downsized-Modelle bieten eine sehr hohe Prüfperformance zum attraktiven Preis. Denn Pixargus hat Systemleistung, Funktionsspektrum und Hardware so auf den Prozessbedarf angepasst, dass mit minimaler Ausstattung maximale Effizienz erreicht wird. Als Einstiegsmodell mit vier Kameras ausgestattet, lässt sich das skalierbare System mit sechs oder acht Kameras auf jede Prozessbedingung zuschneiden.

100 Prozent Oberflächeninspektion mit IPC Surface (S)

Iprofilcontrol ist ein kompaktes Tisch-System mit integrierter Recheneinheit und kostenoptimierter Bauart. Ausgestattet mit bis zu acht Sensoren – anstelle maximal sechs bei vergleichbaren Systemen – bietet das System bessere Messergebnisse bei einfachen bis komplexen Profilen. Foto: Pixargus

iPC S ist die kompakte Basis-Lösung für die 100 % Vollinspektion aller sichtbaren Flächen. Von Pixargus entwickelte Light-Edge-Beleuchtungselemente sorgen hier für ein homogenes Ausleuchtungs- und Messfeld, sodass auch bislang unsichtbare oder schwer detektierbare Abweichungen und Materialfehler, wie Stippen, Löcher, Kratzer, Blasen, Risse, Riefen sofort von den Kamerasensoren erfasst und verarbeitet werden. Auch kantige, sehr verwinkelte Profile lassen sich mit acht Kameras zu 100 % prüfen.

360 Grad Geometrievermessung von Kunststoffprofilen

Ob Breiten, Abstände, Winkel, Radien, Form – IPC DX detektiert schon kleinste Abweichungen von der Soll-Kontur. Denn bis zu acht Laser-Linien-Sensoren haben die Dimensionen im Blick. Die stattliche Zahl der optischen Sensoren wird vor allem für die komplexe Geometrie der Klemmnuten gebraucht. Um sie zuverlässig zu vermessen, sind unterschiedliche Kamerawinkel an unterschiedlichen Positionen ein Muss. Beim Beleuchtungskonzept hat sich das Einsteigersystem einiges vom großen Bruder Profilcontrol 7 abgeschaut. Der klappbare Prüfkopf schattet das Prüffeld zudem sicher gegen Fremdlicht ab.

Multitalent IPC Dualvision (DV)

IPC DV kombiniert 100 % Oberflächeninspektion mit 360° Dimensionsvermessung in einem Sensor und dringt durch eine Mehrzonen-Abtastung in neue Sichtbereiche vor. Die smarte Multiarea-Funktionalität erweitert die physische Sensorik um virtuelle Kameras: Pro Kamera können beliebig viele Sichtbereiche (mit unterschiedlichen Parametern wie Fehlergrößen) eingestellt und unterschiedliche Prüfaufgaben gleichzeitig bearbeitet werden. Die Überwachungsmodule sind in einen Sensorkopf integriert und lassen sich separat und parallel schalten. Das kompakte Multi-Talent erspart so den Kauf eines Zweitsystems – mit handfestem Budgetvorteil.

Die neue IPC-Serie weist eine Messwiederholgenauigkeit von 0,01 % vom Sichtfeld (FOV) auf. Jede noch so komplexe Profiloberfläche und -geometrie wird in Sekundenschnelle erfasst und geprüft. Das System signalisiert bereits kleinste Fehler, noch bevor die Ausschusstoleranzgrenze erreicht ist.

IPC präsentiert sich als kompaktes Tisch-System mit integrierter Recheneinheit und kostenoptimierter Bauweise. Weil Schaltschrank und vieles mehr entfallen, braucht das Prüfsystem an der Linie weniger Platz und lässt sich noch einfacher in die Produktion integrieren.

sk

Share this post

Back to Beiträge