Perfekte Oberflächen für galvanisierte Spritzgießbauteile

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Boryszew Oberflächentechnik Deutschland setzt verstärkt auf Spritzgießmaschinen und Roboter von Wittmann Battenfeld – für besonders anspruchsvolle Oberflächen von Bauteilen, die anschließend galvanisiert werden.

Ihr spezielles Know-how im Bereich der Galvanisierung von Kunststoffteilen macht Boryszew Oberflächentechnik Deuschland mit Sitz in Prenzlau zum strategisch wichtigen Partner für führende Automobilhersteller. Im Kunststoffspritzguss vertraut Boryszew seit mittlerweile zehn Jahren auf Spritzgießtechnologie von Wittmann Battenfeld.

Das Leistungsspektrum der Boryszew Oberflächentechnik umfasst die Konzeption und Konstruktion der Teile, die Herstellung von Prototypen, die Serienproduktion und Veredelung der Teile als auch die Montage ganzer komplexer Baugruppen. Spezielles Know-how hat das Unternehmen in der Galvanisierung von Spritzgießteilen, wo Materialien zum Einsatz kommen, deren Galvanisierung eine hohe Herausforderung darstellt.

Ein Beispiel dafür ist der Einsatz von ABS PC T65, das aufgrund seines hohen PC- und seines geringen ABS-Anteils schwer zu galvanisieren ist, da das Butadien im ABS ein wichtiger Bestandteil für die Galvanisierung ist. Weitere Beispiele für schwer zu galvanisierende Materialien, die bei Boryszew Oberflächentechnik Deutschland im Einsatz sind, sind ein glasfaserverstärktes PA6 GF30 oder ein glaskugelverstärktes PA6 GB50. Ein perfektes Zusammenspiel von Spritzguss und Galvanik ist die Voraussetzung, um Materialien dieser Zusammensetzungen veredeln zu können.

Da galvanisierte Teile jede noch so kleine Unebenheit im Spritzgussteil sichtbar machen, sind die Anforderungen an die Oberflächenqualität der Kunststoffteile bei Boryszew hoch. Demgemäß stellt das Unternehmen hohe Ansprüche an Präzision und Zuverlässigkeit seiner Spritzgießmaschinen. Lutz Suhrbier, Geschäftsführer von Boryszew Oberflächentechnik Deutschland erklärt: "Spritzgießmaschinen müssen für uns vor allem genau in den einzelnen Zyklen sein, damit die Oberflächen die Qualität haben, die wir für die anschließende Galvanisierung benötigen.“

sk

Lesen Sie den kompletten Artikel im Schwerpunkt Spritzgießen in der K-ZEITUNG 14/2017.

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