Neuer Baukasten für Modulkettenförderer

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Die Flexmove-Modulkettenförderbänder von Geppert-Band kann sich der Anwender aus einem Baukastensystem aus Einzelkomponenten und -profilen nach Bedarf zusammenstellen und montieren.

Ab sofort bietet Geppert-Band auch Flexmove-Modulkettenförderer aus Aluminium und Edelstahl an. Das aus Einzelkomponenten und -profilen bestehende Baukastensystem bietet dem Kunden den Vorteil, vielfältige Produktvarianten vor Ort selbst zu montieren. Die Förderbänder sind sowohl auf das horizontale als auch das vertikale Fördern mit und ohne Kurven ausgerichtet. Ermöglicht wird dies durch eine Vielzahl an Strecken- sowie Seitenführungen durch Profile in diversen Längen, Breiten und Formen.

Dank der vereinfachten Montage, für die nur konventionelle Werkzeuge benötigt werden, können die einzelnen Förderbandmodule kurzfristig an sich ändernde Anwendungen angepasst werden. Damit werden kostenintensive Umbauten und hohe Betriebskosten vermieden.

Vier Kettenbreiten – horizontale oder vertikale Verteilung

Die Flexmove-Förderbänder sind mit einer flexiblen reibungsarmen Kunststoffkette ausgestattet. Das Fördergut wird direkt auf dem Band oder aber auch auf Paletten, in Pucks oder Kartons befördert. Entsprechende Seitenführungen gewährleisten einen störungsfreien Lauf. In jeweils vier Kettenbreiten sind Die Förderbänder erhältlich: Bei der Aluminiumausführung kann der Kunde zwischen 44 und 300 mm wählen, bei den Bändern aus Edelstahl zwischen 63 und 103 mm. Weitere Breiten sind auf Anfrage lieferbar.

Neben einer robusten und verschleißarmen Bauweise sind die Förderbänder auch platzsparend konzipiert, indem sie sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Verteilung von Stückgut erlauben. Für beide Anordnungen wird nur ein einziger Getriebemotor benötigt. Für die neuen, standardisierten Flexmove-Förderbänder kann Hersteller Geppert-Band nach eigenen Angaben gewohnt kurze Lieferzeiten versprechen.

gr

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