Neue Leitungen verbessern den Materialfluss

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Als Teil der Business Unit OEM/EPB (External Parts Business), produziert Gardena in Heuchlingen Kunststoffteile mit einem Teilegewicht von 0,1 bis 8.500 g. Die mittlerweile rund 100 Spritzgießmaschinen des Werks arbeiten rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche.

Mit Material werden die Maschinen zwar überwiegend aus 18 Silos versorgt, doch wird auch viel Sackware verarbeitet. Verteilt wird es über eine zentrale Materialversorgung mit einem maschinenbezogenen System, das heißt, zu jeder Maschine führt eine Leitung.

Der Zahn der Zeit und die vermehrte Verarbeitung glasfaserverstärkter Kunststoffe nagten bereits an den Material- und Vakuumleitungen. Zudem waren über die Jahre Leitungen in den unterschiedlichsten Ausführungen verbaut worden, ebenso vielfältig waren die eingesetzten Bögen. "Irgendwann war jedoch ein Punkt erreicht, an dem wir uns für eine umfassende Renovierung der Materialversorgung entschieden haben", erklärt Jürgen Röck als Gardena-Verantwortlicher.

Wie aber der große Verarbeiter etwa 2.500 Meter Rohrleitungen aus VA-Stahl und mehrere hundert Bögen aus Glas und gehärtetem VA-Stahl quasi im laufenden Betrieb auswechseln konnte, welche Bedeutung die Renovierung für das Energiemanagement hatte und welche Rolle Motan-Colortronic als Partner in diesem Projekt spielte, lesen Sie bitte in der kommenden K-PRAXIS-Ausgabe in K-ZEITUNG #16/2017.

gr

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