Motoman GP-Serie erweitert

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Die kompakten und schnellen Handling-Roboter der GP-Baureihe von Yaskawa reichen jetzt bis zu einer Traglast von 25 kg. Ergonomisch und übersichtlich präsentiert sich dazu das Programmierhandgerät der YRC1000-Steuerung.

Das schlanke, kompakte Design ermöglicht es den Manipulatoren der GP-Serie, tief in Arbeitsbereiche einzutauchen: Der Motoman GP25 bietet 25 kg Traglast. Foto: Yaskawa

Mit einem neuen Motoman-Robotermodell erweitert Yaskawa die GP-Serie: Der Motoman GP25 bietet 25 kg Traglast. GP steht für "General Purpose" und damit für vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Diese kompakten und schnellen Handling-Roboter der GP-Serie wurden für besonders schnelle Füge-, Verpackungs- und allgemeine Handhabungsapplikationen entwickelt. Mit Traglasten von 7, 8, 12 und 25 kg sind die neuen Sechsachser die schnellsten ihrer Klasse und damit wahre Produktivitätstreiber.

Wie die ersten Modelle der GP-Reihe, ist auch die Neuentwicklung GP25 bei den Handgelenksachsen (R, B, T) in der Schutzklasse IP67 ausgeführt. Er kann damit ohne weitere Modifizierungen auch in raueren Umgebungen für Handling- und andere Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden.

Ihr schlankes und kompaktes Design ermöglicht es den Manipulatoren, tief in Arbeitsbereiche einzutauchen und die glatten Oberflächen erleichtern die Reinigung der GP-Roboter. Für die Verbindung zwischen Manipulator und Steuerung ist nur noch ein Roboterkabel notwendig. Die Vorteile dieser Lösung liegen in einem geringeren Verschleiß und in einem reduzierten Platzbedarf. Auch werden die Ersatzteilhaltung und der Wartungsaufwand reduziert.

Programmierhandgerät mit YRC1000-Steuerung

Gesteuert werden die Roboter der GP-Serie mit der neuen Hochleistungssteuerung Motoman YRC1000. Ergonomisch und übersichtlich präsentiert sich das Programmierhandgerät der YRC1000-Steuerung, das mit nur 730 g das leichteste seiner Kategorie ist. Der Touchscreen ermöglicht eine intuitive Bedienung und damit einfaches Bewegen und Scrollen mit dem Cursor. Auf dem Bildschirm des Programmierhandgeräts kann eine 3D-Simulation die Bewegung des echten Roboterarms und die Grenzen (Limits) des sicheren Arbeitsbereichs darstellen. Offene Schnittstellen prädestinieren die neue Steuerungsgeneration zudem für den Einsatz in Industrie 4.0-Umgebungen. Die ausgesprochen kompakte Steuerung mit einem Schrankvolumen von nur 125 Litern erlaubt eine optimale Raumausnutzung. Viele Zusatzschränke im gleichen Design komplettieren das Produktportfolio.

gr

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