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Mocom wird Mitglied im SKZ-Netzwerk

Der Compoundeur Mocom ist neues Mitglied im Netzwerk des SKZ Kunststoff-Zentrums, einem Beratungs- und Dienstleistungszentrum für die Kunststoffindustrie.

Ziel des SKZ-Netzwerks, dessen neuestes Mitglied der Hamburger Compoundeur Mocom ist, ist die Förderung von Forschung und Bildung im Bereich der Kunststofftechnik. Unter anderem setzt sich das SKZ-Netzwerk gezielt für den Mittelstand in der Kunststoffbranche ein und betreibt aktiv Nachwuchsförderung.

Mitgliedschaft von Mocom als strategische Entscheidung

Stefan Zepnik, Director Technical Service Center, Mocom: Mitgliedschaft im SKZ-Netzwerk als strategische Entscheidung. Foto: Mocom

„Mocom und das SKZ verbindet eine langjährige Kooperation. Unsere Mitgliedschaft im SKZ-Netzwerk ist somit nur ein logischer Schritt“, so Stefan Zepnik, Director Technical Service Center bei Mocom.

„Sie ist auch eine wichtige strategische Entscheidung. Denn Mocom erhält jetzt direkten Zugang zu einem wichtigen Netzwerk in der Kunststoffindustrie, das viele wichtige Vorteile mit sich bringt“, erklärt Zeonik. „Zum Beispiel hat Mocom nun direkten Zugang zu F&E-Projekten, Forschungsergebnissen, anderen Unternehmen und Kooperationspartnern im Mitgliedernetzwerk.“

Über 400 Mitglieder im SKZ-Netzwerk

Teil des SKZ-Netzwerks sind über 400 Mitglieder, darunter kleine, mittelständische und große Unternehmen aus der Kunststoffindustrie sowie verwandter Branchen. Zum Dienstleistungsportfolio des SKZ Kunststoff-Zentrum gehören Produktprüfungen mit Qualitätsnachweis sowie Analysen und Gutachten nach Schadensfällen.

Fachtagungen und Kurse ermöglichen den fachlichen Austausch mit Unternehmen und Experten aus der Branche. Die F&E-Aktivitäten des SKZ erstrecken sich von Materialien über Produktionsprozesse bis hin zu Bauteileigenschaften. Dazu gehört auch deren Bewertung unter ökonomischen und ökologischen Aspekten.

mg