Milton Guerry ist neuer IFR-Präsident

Back to Beiträge

Der Vorstand der International Federation of Robotics (IFR) hat Milton Guerry zum neuen Präsidenten gewählt.

Milton Guerry von Schunk USA ist neuer Präsident des Weltroboterverbandes IFR. Daneben wählte der IFR-Vorstand Klaus König von Kuka Robotics zum neuen IFR-Vizepräsidenten.

Guerry folgt auf Steven Wyatt

Neuer Präsident des Weltroboterverbandes IFR: Milton Guerry. Foto: IFR

„Ich fühle mich sehr geehrt, das Amt des IFR-Präsidenten zu übernehmen und freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Klaus König und unseren IFR-Mitgliedern", sagt Milton Guerry. Bereits im Dezember letzten Jahres wurde er zum IFR-Vizepräsidenten gewählt. Guerry folgt auf Steven Wyatt von ABB, der das Unternehmen jedoch verlässt und damit aus dem Amt ausscheidet. Wyatt hatte das Amt des Präsidenten seit Dezember 2019 inne und war davor zwei Jahre lang Vizepräsident der IFR.

Guerry dankte Wyatt für seine langjährige erfolgreiche Arbeit im Dienst der International Federation of Robotics: „Steven hat hervorragende Arbeit für die Robotik geleistet. Mit seinem Wirken hat er die gesamte Branche, insbesondere die Vertreter der nationalen Roboterverbände, der Roboterhersteller und Forschungsinstitute sowie der Medien inspiriert. Wir werden seine Mission fortsetzen, das Verständnis der sich stets wandelnden Robotik und Automation weiter zu verbessern.  

Neuer IFR-Präsident bringt Erfahrung mit

Guerry leitet das Team von Schunk USA mit Sitz in Morrisville, North Carolina. Er kam im Jahr 2000 zu Schunk und hatte verschiedene Führungspositionen inne. 2007 übernahm er seine derzeitige Rolle als Geschäftsführer. Guerry ist Mitglied des Vorstands der amerikanischen Robotic Industries Association (RIA). Seine Karriere begann er in der Automobilindustrie in verschiedenen technischen Funktionen.  

Klaus König ist Chief Executive Officer (CEO) des Kuka-Geschäftsbereichs Robotics mit Sitz in Augsburg. Er trat im Juli 2017 als Chief Operating Officer (COO) in die Kuka AG ein. Zuvor hatte er verschiedene Führungspositionen in der deutschen Automobilindustrie inne. Während seiner Karriere übernahm er auch internationale Aufgaben und war mehrere Jahre lang in Kanada und Italien tätig. König hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur für Maschinenbau der RWTH Aachen.

db

Share this post

Back to Beiträge