Masterstudiengang zurück in Schmalkalden

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Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Angewandte Kunststofftechnik“ an der Hochschule Schmalkalden hat seine Präsenzphasen wieder aufgenommen.

Für die zwölf Studierenden des Masterstudiengangs sind seit Mitte Juli Themen wie Konstruktion, Gestaltung und Berechnung von Kunststoffteilen wieder Gegenstand der Lerneinheiten. Gemeinsam mit den Professoren Thomas Seul und Stefan Roth trafen sich die Studierenden nach dem virtuellen Start ins Semester zum ersten Mal gemeinsam vor Ort an der Hochschule – auch dank des detailliert erarbeiteten Hygienekonzepts, das Abstandsregeln, Desinfektionsmittelspender vor den Hörsälen und Arbeitsräumen oder auch einen Plan umfasst, wo und wie Masken auf dem Hochschulgelände zu tragen sind.

Masterstudiengang mit „besonderem Jahrgang“

Professor Seul fieberte dem Campusleben seit Langem entgegen: „Zum Glück konnte ich meine erste Vorlesung bei dem neuen Semester in echt halten. Es war ein tolles Gefühl, meinen Schützlingen wieder vis-à-vis Wissen vermitteln zu dürfen. Zumal es sich bei dieser Gruppe um einen besonderen Jahrgang handelt – wie ein besonders toller Wein: erfrischend, fruchtig und dann hoffentlich in zweieinhalb Jahren mit besonders aromatischem Abgang.“ Seul ist Vizepräsident für Forschung und Transfer an der Hochschule Schmalkalden und Präsident des Verbands Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF).

Der Studiengang „Angewandte Kunststofftechnik“ an der Hochschule Schmalkalden deckt alle Bereiche der Kunststoffindustrie – von der Kunststofferzeugung über die Kunststoffverarbeitung bis hin zum Maschinenbau – ab. Er umfasst insgesamt fünf Semester und ist mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen.

sk

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