Kunststoff-Debatte: Drei Deutsche unter den Top Ten

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Drei Deutsche befinden sich unter den Top Ten beim europäischen Debattenfinale von Plastics Europe und EPCA in Berlin über die Zukunft von Petrochemie und Kunststoffen. Der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-moon prämierte die Gewinner.

Festlicher Rahmen, tolle Beiträge, würdige Gewinner: So präsentierte sich das Finale des Europäischen Jugenddebattierwettbewerbs 2017 vom Petrochemieverband EPCA und Plastics Europe in diesem Jahr. Der Höhepunkt der Debattenreihe fand während der EPCA-Jahrestagung in Berlin statt.

Plätze zwei, sechs und acht

Alle drei deutschen Teilnehmer landeten unter der ersten zehn Gewinnern: Auf Platz zwei Daniel Ternes aus Koblenz, auf Rang sechs Henning Locher aus Mainz und auf Position acht Anne Rother aus Hagen. Vor einigen hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beglückwünschten Ban Ki-moon, UN-Generalsekretär bis 2016, sowie Tom Crotty, Director der Ineos Group und EPCA-Vorsitzender die Sieger des Debattierwettbewerbs.

People, Planet, Profit

Bei der gemeinsamen Jugenddebattierreihe von EPCA und Plastics Europe nahmen über 400 Schüler und Schülerinnen zwischen 16 und 19 Jahren an insgesamt sieben Länderdebatten teil, in denen sie sich für den Endausscheid in Berlin qualifizieren konnten. Sowohl das Europafinale als auch die nationalen Veranstaltungen standen dabei unter dem Leitmotiv: „People, Planet, Profit im digitalen Zeitalter: Mit oder ohne Petrochemie und Kunststoff?"

Sich einmischen, mitreden, überzeugen: Dies war das Rüstzeug, mit dem man beim Europäischen Debattenfinale punkten konnte. In Berlin bezogen die Finalisten aus sieben EU-Ländern Position. Im Blickpunkt standen Themen wie Digitalisierung, Klimaschutz und Bildung. Beim diesem Europafinale war es letztlich die Straßburgerin Ilsu Ari, die nach Ansicht der Jury am sichersten und überzeugendsten auftrat – und sich damit den Debattentitel 2017 sicherte.

mg

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