Kuka beim ERF in Bukarest

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Beim Treffen der europäischen Robotergemeinde, dem European Robotics Forum (ERF) zeigt Kuka, wie Roboter Menschen unterstützen können.

Vom 20. bis 22. März präsentiert Kuka In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Technical University of Cluj- Napoca beim ERF in Bukarest eine Applikation mit dem sensitiven Leichtbauroboter LBR iiwa. Dabei navigiert der Mensch den Roboter per Hand durch ein 3D-Labyrinth - beim Führen unterstützt durch virtuelle Wände. Der Roboter merkt sich den Weg und kann ihn anschließend exakt nachfahren.

Den Menschen entlasten

Die Anwendung zeigt, wie nah Mensch und Roboter zusammenarbeiten können: Mithilfe der sensitiven Eigenschaften des LBR iiwa entfällt der Schutzzaun und eine direkte Mensch-Roboter Kollaboration (MRK) wird möglich. Im Produktionsalltag kann der Mensch so von eintönigen, repetitiven und ergonomisch anstrengenden Aufgaben entlastet werden und sich komplexeren Arbeiten widmen. „Die Applikation demonstriert anschaulich, wie sich die Produktion in Zukunft verändert und wie die Robotik den Menschen unterstützt“, erklärt Dr. Rainer Bischoff, Leiter der Kuka Konzernforschung. „Mit Hilfe MRK-fähiger Roboter können wir aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen, wie dem demografischen Wandel, begegnen.“

Bereits zum zehnten mal

Im rumänischen Bukarest werden mehr als 1.000 europäische Robotik-Experten zum zehnten European Robotics Forum erwartet. Forscher, Politiker und Vertreter der Industrie bieten über 50 Workshops zu aktuellen Themen der Robotik und künstlichen Intelligenz an. Auf der begleitenden Ausstellung haben Unternehmen, Universitäten und Institute die Möglichkeit, einen Einblick in die aktuelle Forschung und Projekte zu geben und sich im Robotik-Netzwerk auszutauschen. Initiiert wird die Veranstaltung jedes Jahr vom europäischen Roboterverband euRobotics aisbl, in dem Kuka eine führende Rolle einnimmt.

db

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