Krauss Maffei übernimmt Fertigungspartner IBS

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Die Krauss Maffei Technologies GmbH bleibt auf Wachstumkurs und übernimmt - vorbehaltlich der Genehmigung der zuständigen Kartellbehörden - einen seiner bewährten Fertigungspartner: die IBS Plamag Maschinenbau GmbH (IBS) in Plauen, einen erfahrenen Hersteller von Komponenten und Baugruppen für den Maschinenbau. Mit der Akquisition soll vor allem der steigenden Nachfrage nach Maschinen im Bereich der Spritzgießtechnik gerecht werden.

Die Nachfrage nach hochwertigen Spritzgießmaschinen ist bei Krauss Maffei unvermindert hoch, unter anderem aufgrund der zur K 2016 eingeführten neuen vollelektrischen PX-Baureihe. "Die steigende Kundennachfrage ist erfreulich und erfordert eine Erhöhung unserer Produktionskapazitäten. Die IBS ist bekannt für hohe Präzision und anspruchsvollen Maschinenbau. Mit dieser Qualität und den zusätzlichen Kapazitäten wird Krauss Maffei sein geplantes Absatzwachstum weiter ausbauen", so Dr. Hans-Ulrich Golz, Geschäftsführer der KraussMaffei Technologies GmbH.

Der moderne Maschinenpark von IBS umfasst CNC-Sägen, -Fräsen, -Drehen, -Schleifen und -Verzahnen sowie Prüfeinrichtungen. Foto: IBS

Durch die Übernahme der IBS ist Krauss Maffei in der Lage, die Kunden mit zusätzlichen Aufträgen zu bedienen. Außerdem stärkt das Unternehmen seine Produktionsstrukturen und ist nun erstmalig mit einem Standort im Freistaat Sachsen vertreten.

Die IBS ist seit 2013 ein bewährter Partner von Krauss Maffei und zeichnet sich durch hohe Qualität, Liefertreue und hervorragendes Fachpersonal aus. "Mit Krauss Maffei als weltweit technologisch führenden Hersteller von Kunststoffmaschinen erhalten wir einen zuverlässigen und finanzstarken Gesellschafter, für den wir bereits jetzt ein erhebliches Volumen fertigen. Selbstverständlich bleiben wir aber auch für unsere anderen Kunden ein qualifizierter und stabiler Partner", ergänzt Jens Wunderlich, Geschäftsführer der IBS.

Das Unternehmen verfügt über eine lange Tradition und jahrzehntelange Branchenerfahrung am Standort Plauen. Derzeit beschäftigt die IBS 112 Mitarbeiter mit einem hohen Anteil an Facharbeitern und Ingenieuren. Der moderne Maschinenpark in den 28.000 m² großen Fertigungs- und Montagehallen umfasst CNC-Sägen, -Fräsen, -Drehen, -Schleifen und -Verzahnen sowie Prüfeinrichtungen.

gk

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