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K 2022 erstmals mit einer Start-up Zone

Auf der Messe K 2022 können sich Newcomer auf der neuen Start-Up Zone präsentieren. Foto: Messe Düsseldorf

Auf der K 2022 können Newcomer ihre innovative Entwicklungen und Ideen für die Kunststoffbranche erstmals auf einer Start-up Zone vorstellen.

In Halle 8b wird die Messe Düsseldorf im Rahmen der K 2022 erstmals vom 19. bis 26. Oktober 2022 den Newcomern der Branche, die sich speziell der Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen rund um das Thema Kunststoff und Kautschuk verschrieben haben, im Rahmen der neuen Start-Up Zone eine eigene Präsentationsfläche bieten.

Mit der Start-Up Zone können sich Newcomer auf der K 2022 präsentieren

Im Rahmen der Start-Up Zone der K 2022 können junge Unternehmen sich und ihre Entwicklungen auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie einem hochkarätigen Fachpublikum aus aller Welt präsentieren. Foto: Messe Düsseldorf

Derzeit können sich junge Unternehmen noch für die Start-Up Zone der K 2022 anmelden. Für weniger als 5.000 EUR erhalten sie damit die einmalige Gelegenheit, sich und ihre Entwicklungen auf der weltweit wichtigsten Fachmesse für die Kunststoff- und Kautschukindustrie einem hochkarätigen Fachpublikum aus aller Welt zu präsentieren und internationale Businesskontakte zu knüpfen.

Forum für Newcomer mit maximal 100 Mitarbeitern

Die Grundvoraussetzungen für die Teilnahme an der Start-Up Zone sind ein Alter des Unternehmens von weniger als zehn Jahren, eine Mitarbeiterzahl von weniger als 100 und ein Jahresumsatz unter 10 Mio. EUR.

Zu den Ausstellern der Start-Up Zone zählt bereits Plastship aus Deutschland. Der europäische Marktplatz für recycelte Kunststoffe hat es sich zum Ziel gemacht, die Kreislaufwirtschaft online und offline zu fördern.

Auch Healix aus den Niederlanden wird auf der Start-Up Zone vertreten sein. Das Unternehmen sammelt Netze, Seile und andere Kunststoffabfälle auf Basis synthetischer Fasern, um diese zu hochwertigen Kreislaufpolymeren für die globale Produktionslieferkette zu recyceln.

Ihren Platz auf der Start-Up Zone gebucht haben auch schon Hage 3D, ein Hersteller großformatiger industrieller 3D Drucker aus Österreich und die Entwickler von Enlyze aus Deutschland, die für die Unternehmen der Kunststoffbranche eine Softwarelösung entwickelt haben, mit der eine Qualitätskontrolle schon während der Fertigung eines Produktes durchgeführt werden kann.

gk

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