K 2019 mit neuen Impulsen für die Kunststoffindustrie

Back to Beiträge

Für Koch-Technik war die K 2019 ein voller Erfolg. Entsprechend optimistisch sieht der Ispringer Peripheriespezialist der Zukunft des Kunststoffs entgegen.

Die Themen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit waren auf der diesjährigen K-Messe große Themen, die auch die kunststoffverarbeitende Industrie beeinflusst. Dass diese Themen eng in der Unternehmensphilosophie verankert sind, zeigte Koch-Technik auch auf der K 2019. Im Gepäck hatte der Peripheriespezialist manipulationssichere Visualisierungs-Systeme, Direkteinfärbgeräte für besonders hohe Durchsätze, gravimetrische Dosiersysteme mit speziellen Schwingungsdämpfern, energiesparende Trockenlufttrockner sowie vollautomatische Materialleitsysteme für sichere und rückstandsfreie Materialverteilung.

Waren ebenfalls Teil des Messeprogramms: die neuen mobilen Steuergeräte für die volumetrische Dosierung. Hier präsentieren die beiden Geschäftsführer Prof. Dr. h.c. Werner Koch (mi.) und Carsten Koch (re.) das Steuergerät Typ SLT vor einem G-Mischer. Foto: Koch-Technik

Einer der Messehöhepunkte war aber der neue Trockner vom Typ Ekon, der zwe bewährte Trocknerkonzepte zusammenführt. Er feierte auf der K 2019 seine Weltpremiere. Daneben waren aber auch die neuen mobilen und flexiblen Steuergeräte für die volumetrische Dosierung zu sehen.

Erwartungen übertroffen

Die K 2019 verbucht auch Geschäftsführer Carsten Koch als Erfolg: „Wir sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, unsere Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen. Trotz der großen Herausforderungen, vor der die Kunststoffindustrie aktuell steht, können wir ein positives Fazit ziehen und optimistisch in die Zukunft blicken“.

Für Koch-Technik hat die K 2019 wieder einmal mehr gezeigt, dass Kunststoff auch in Zukunft unverzichtbar sein wird. Das Unternehmen ist sich dabei auch bewusst, dass man sich künftig auch mit neuen Aufgabenstellungen in Sachen recyclingfähige Verpackungslösungen und damit verbundene neue Herstellungstechnologien sowie umweltbewusster Nutzung und Gebrauch von Kunststoffprodukten auseinandersetzen muss.

Kunststoffverarbeitung muss auch nachhaltig funktionieren

Das sieht auch Carsten Koch so: „Durch die Brisanz der Themen Reduzierung von Kunststoffabfällen, Ressourcenschonung und Wiederverwertbarkeit von Kunststoffen findet ein spürbares Umdenken in der Branche statt. Der Kreislaufwirtschaft kam auf der diesjährigen K-Messe natürlich die größte Bedeutung zu und war das Thema Nummer eins. Die Botschaft, dass Kunststoffverarbeitung auch nachhaltig funktionieren muss, ist definitiv bei allen Beteiligten der Branche angekommen. Auch wir bei Koch-Technik setzen uns intensiv mit der Thematik auseinander. Speziell für die Rückführung und Weiterverarbeitung von Mahlgut oder Rezyklat bieten wir effiziente Lösungen an. Durch die K-Messe haben wir auch dieses Jahr aufgrund der vielen interessanten Kontakte wieder neue Impulse mitnehmen können, damit wir auf diese Zeitwende in der Kunststoffverarbeitung mit unseren Produkten gut vorbereitet sind.“

db

Share this post

Back to Beiträge