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IPS verkauft erstmals großes Unterwasser-Granuliersystem

Unterwasser-Granuliersystem Typ IPS-UWG S. Foto: IPS

IPS nimmt Mitte des Jahres die erste Anlage des Typs IPS-UWG 120 S für Durchsätze bis zu 2.500 kg /h bei einem Produzent von Extrusionsprofilen in Betrieb.

Das italienische Unternehmen bei dem das Unterwassergranuliersystem in Betrieb geht, stellt die für die Produktion erforderlichen Materialien weitgehend selbst her. Dazu gehört unter anderem auch das passende Compound für die Fertigung der Rohrleitungssysteme. Das wird künftig mit einem IPS Unterwasser-Granuliersystem des Typs IPS-UWG 120 S hergestellt.

Modulare Zusammensetzung

Die komplette Anlage setzt sich modular aus Schmelzepumpe, Anfahrventil, Lochplatte mit Granuliereinheit, Prozesswassersystem und Granulattrockner zusammen. Sie erreicht für die geplante Anwendung einen Durchsatz von ca. 1.500 bis 2.000 kg/h. Mit ihr sollen insbesondere Compounds aus verschiedenen Polyolefinen mit bis zu 60 % Bariumsulfat oder Calciumstearat produziert werden.

Die Entscheidung fiel für IPS, weil das Gesamtpaket stimmte. Das reicht von einer überzeugenden Technologie über eine sehr gute ergonomische Bedienbarkeit, Reinigung und Wartung der Anlage bis hin zum Service und guter Erreichbarkeit. Gepaart mit der großen Flexibilität beim Engineering und der uneingeschränkten Berücksichtigung der Kundenwünsche hat das Unternehmen eine maßgeschneiderte Unterwassergranulieranlage konzipiert, die genau den Anforderungen und dem Bedarf des Kunden entspricht. Hierfür wurden nicht zuletzt im IPS-Technikum umfangreiche Versuche und Testläufe durchgeführt.

Durchsetzungsvermögen

„Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit unserem Leistungsangebot gegen etablierte Anbieter auf dem Gebiet der Unterwasser-Granuliersysteme durchgesetzt haben“, sagt Simon Weis, Produktmanager Unterwasser-Granuliersysteme der IPS Intelligent Pelletizing Solutions GmbH & Co KG.

sl