Innovation pur beim 20. SPE Automotive Award

Geballtes Kunststoff-Know-how auf der Bühne des Crowne Plaza Hotels in Neuss: Die stolzen Gewinner der SPE Automotive Awards 2021. Foto: SPE

Selten ist die Innovationsdichte so hoch wie beim SPE Automotive Award – neben vielen hochinteressanten Kunststoffteilen gab es 2021 auch neue Denkansätze.

Am 18. September um 18:30 Uhr im Jupitersaal des Crowne Plaza Hotels in Neuss steigt die Spannung unter den Gästen der 20. SPE Automotive Award Night, schließlich herrscht auch in diesem Jahr kein Mangel an preisverdächtigen Innovationen: Wer wird die begehrten Preise gewinnen? Trotz oder gerade wegen der schwierigen Situation haben sehr viele Unternehmen Bauteile zum Wettbewerb eingereicht. Überdurchschnittlich viele davon zeigen hochinnovative Entwicklungen und einige neue Denkansätze.

Der Abend beginnt eine Stunde zuvor mit der Vorstellung der in sieben Kategorien eingereichten Teile. Fachbereichskoordinator Thilo Stier sowie die Jury-Mitglieder Joachim Melzig, BMW, Christian Kilgus, DSM, Dr. Joseph Laux, Telsonic, und Dr. Thomas Wolff, Kunststoff-Zentrum in Leipzig, lenken die Aufmerksamkeit der Gäste immer wieder auf Details, die ohne Erläuterung zumeist gar nicht wahrgenommen würden. Bei einigen Teilen sind alle überrascht von der letztendlich einfachen, weil logischen Lösung – nur der Weg dorthin ist oftmals alles andere als einfach.

Nach der Begrüßungsansprache von Bernard Rzepka, der den Präsidenten von SPE Central Europe vertritt, beginnt der von den Anwesenden heiß ersehnte Teil der Award Night. Als Erstes erhalten alle Einreichungen, die sich nicht ganz vorn platzieren konnten, ihre Nominierungsurkunden aus den Händen von Michael Kaisser, der den Sponsor EMS-Chemie vertritt. Thilo Stier, Fachbereichskoordinator für den SPE Automotive Award, betont, dass in diesem Jahr erneut Nuancen darüber entschieden haben, welche Einreichungen den Sprung auf die Plätze 1 bis 3 bzw. 1 bis 5 ihrer Kategorie geschafft haben. Ausnahmslos alle Teile zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Niveau aus, so Stier.

Neue Materialien - neue Prozesse

Die Spannung unter den Einreichern, die jetzt wissen, dass sie es unter die ersten ihrer Kategorie geschafft haben, steigt. Thilo Stier stellt jeweils die Finalisten vor. Bei seinen kurzen Erläuterungen kristallisiert sich heraus, dass viele der Innovationen auf anwendungsspezifisch komponierten Werkstoffformulierungen basieren und/oder die Verarbeitungsprozesse vom ersten bis zum letzten Schritt grundlegend überdacht und optimiert worden sind. Die begehrten Preise überreicht dann ein Vertreter des Unternehmens, das den betreffenden Award sponsert.

Body Interior Award

Gewinner des Body Interior Award ist dieses sehr dimensionsstabile und verzugsarme Anti-Rutsch-Schienensystem, bei dem ein SMA/ABS-Compound direkt auf das Metall gespritzt wird. Foto: Polyscope

In der Kategorie Body Interior trägt von ein Polyscope Polymers eingereichtes Anti-Rutsch-Schienensystem den Sieg davon. Bei geöffneter Heckklappe sorgt es für leichtes Be- und Entladen und sichert das Gepäck während der Fahrt gegen Verrutschen. Das eingesetzte SMA/ABS-Compound wird dafür direkt auf das Metall gespritzt und ist über den gesamten Gebrauchstemperaturbereich sehr dimensionsstabil und verzugsarm. Kai Eckstein, Sales Automotive Manager bei der Grafe Group, gratuliert den Entwicklern, zu denen auch Vertreter der FKT und Engel Austria gehören, zu ihrem Erfolg.

Platz 2 in der Kategorie Body Interior belegt eine Lehnenverkleidung von F.S. Fehrer Automotive, die trotz einer Gewichtsreduktion von 50 % eine verbesserte Steifigkeit aufweist. Auf dem dritten Platz landet ein Instrument Finish, eingereicht von Lyondell Basell. Das verwendete Soft-Touch-Polypropylen schafft trotz der eingearbeiteten Glasfaser eine unglaublich hochwertige, matte und kratzfeste Oberfläche ohne Lackieren.

Body Exterior Award

Body Exterior Award für dieses zweifarbige 2K-Bauteil aus Polycarbonat in Hochglanzoptik, das auf der Rückseite mehr als 200 vertiefte Sterne als 3D-Designelemente enthält. Foto: Mercedes-Benz

Den Award in der Kategorie Body Exterior überreicht Michael Kaisser für das Star panel, eine gemeinsame Entwicklung von Mercedes-Benz, Techniplas PD Systems, Covestro, Engel Austria und Summerer Technologies. Durch die Kombination von Material- und Prozessinnovationen konnte das 2K-Bauteil aus Polycarbonat, das auf der Rückseite mehr als 200 vertiefte Sterne als 3D-Designelemente enthält, in zweifarbiger Darstellung mit Hochglanzoptik umgesetzt werden.

Den zweiten Platz erreicht eine Kofferraumwanne von A&P Solutions und Lucid Motors mit einklappbaren Bereichen aus TPV, was einerseits das nutzbare Volumen vergrößert und andererseits die Montage erheblich vereinfacht. Dritter in dieser Kategorie ist ein Sichtcarbon-Sandwichdach, das BMW zum Wettbewerb angemeldet hat. Damit konnte erstmals ein Strukturteil aus EPP/CFK in Großserientechnologie mit automobiltypischen Zykluszeiten realisiert werden.

Platz vier belegt eine Zierblende von Magma Exteriors, das eine abzeichnungsfreie Class-A-Oberfläche durch rückseitige Direktanspritzung unter Verwendung des HRS-Flexflow-Electric-Systems erreicht. Den fünften Platz belegt eine Frontstoßfängerblende, eingereicht von Lyondell Basell, die aus einer hochglänzenden, in Karosseriefarbe massegefärbten PP-Verbindung geformt ist, wodurch der Lackierprozess entfällt.

Power Train Award

Den Power Train Award gewinnt diese 2K-Reinluftleitung mit einteiligem Faltenbalg, die ein aus zehn Einzelteilen hergestelltes Bauteil ersetzt und bei dessen Herstellung erstmals ein Indexplattenwerkzeug mit vier liegend rotierenden Kernen eingesetzt wurde. Foto: Montaplast

Eine von Montaplast hergestellte 2K-Reinluftleitung mit einteiligem Faltenbalg gewinnt den Award in der Kategorie Power Train, den Andreas Weinmann im Namen von Sponsor Kuraray überreicht. Der Faltenbalg mit umspritzten Stützringen wird im 2K-Spritzguss-Verfahren hergestellt, wobei erstmals ein Indexplattenwerkzeug mit vier liegend rotierenden Kernen eingesetzt wurde. Damit ist es gelungen, ein aus zehn Bauteilen bestehendes Konzept durch ein einteiliges Bauteil zu ersetzen.

Auf Platz zwei landet ein Gangstellermodul von FTE Automotive und EMS-Chemie. Das glasfaserverstärkte Polyphthalamid spart 40 % Gewicht, ist öl- und wärmeformbeständig und weist eine sehr hohe Oberflächengüte auf. Den dritten Platz belegen Plastic Coolant Tubes, eingereicht von Solvay Speciality Polymers. Bei diesen Kühlkanälen werden die Werkstoffeigenschaften des Polyphenylensulfids ausgenutzt. Besonders wichtig ist die höhere Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit im Vergleich zum bisher verwendeten Polyamids mit 150 bis 170 °C statt 125 °C.

New Mobility Award

Der New Mobility Award geht an diesen unscheinbaren, dünnwandigen Slotliner, der eine deutliche Effizienzsteigerung bei Elektromotoren möglich macht.  Foto: Solvay

Sieger in der Kategorie New Mobility wurde ein eher unscheinbares Teil, der Slotliner von Solvay Speciality Polymers. Das dünnwandige Teil aus dem Hochleistungskunststoff Xydar bewirkt eine deutliche Effizienzsteigerung (ca. 10 %) bei Elektro-Motoren. Als Vertreter von Sponsor Lyondell Basell gratuliert Dr. Erik Licht anschließend den Entwicklern des Zweitplatzierten, einem Batteriemodulgehäuse der Firma Lucid Motors. Bei dem im One-Shot-Verfahren hergestellten Bauteil werden elf elektrische Leiter, sogenannte Busbars, mit zum Teil sehr komplexen Geometrien hochpräzise direkt in das Gehäuse integriert, das hoch komplexe Werkzeug dafür hat das Werkzeugbauunternehmen Siebenwurst gefertigt. Dritter in dieser Kategorie wird ein Mehrwegventil, das EMS-Chemie und Vitesco Technologies gemeinsam entwickelt haben. Das modular aufgebaute Bauteil aus mehreren aufeinander abgestimmten Grivory-Typen optimiert das Thermomanagement von Elektrofahrzeugen.

Chassis Unit / Structural Component Award

Der Award in der Kategorie Chassis Unit/Structural Component geht an Elring Klinger für diesen spritzgegossenen Leichtbau-Strukturträger mit fast 40 Einlegeteilen, der eine Vielzahl von Funktionen integriert. Foto: Elring Klinger

Georges Houtappel, Market VP Transportation bei Solvay Speciality Polymers, übergibt den Award in der Kategorie Chassis Unit / Structural Component für einen Frontend-Modulträger, den Elring Klinger herstellt. Der spritzgegossene Leichtbau-Strukturträger mit fast 40 Einlegeteilen besteht aus langglasfaserverstärktem Polypropylen von Sabic und Organosheets von Lanxess anstelle von Magnesium / Metall und integriert eine Vielzahl an Funktionen. Platz zwei geht an eine Dachreling von Minth Europe, bei der es gelungen ist, trotz unterschiedlicher Wandstärken eine einfallstellenfreie Class-A-Lackierung zu realisieren. Die Kombination aus Wasserinnendruck-Prozess und glasfaserverstärktem Polyamid von Akro-Plastic ermöglicht, gewichtsreduzierte Bauteile in sehr kurzer Zykluszeit zu produzieren. Dritter wird eine Scheinwerferhalterung aus einem langfaserverstärkten teilaromatischen Polyamid der EMS-Chemie, die Aluminiumdruckguss ersetzt und zu 100 % rezyklierbar ist.

Electronical/Optical Parts Award

Der Sieger der Kategorie Electrical/Optical Parts: eine einteilige, fast 2 m breite Heckleuchte mit 96 individuell adressierbaren LED-Segmenten. Foto: Lucid Motors

In der KategorieElectronical/Optical Parts gewinnt eine einteilige, fast 2 m breite Heckleuchte den Award, die mit 96 individuell adressierbaren LED-Segmenten ausgestattet ist und damit an die Anforderungen aller Märkte angepasst werden kann. Dr. Christian Meermann als Vertreter von Sponsor DSM Deutschland gratuliert den Entwicklern von Lucid Motors, Covestro und Reichle Technologiezentrum. Den zweiten Platz belegt der Schnellladestecker von Hubert+Suhner. Er erlaubt Ladeleistungen von 3 min für 100 km wobei das langfaserverstärkte und sogar flammgeschützte Material der hohen Wärmeentwicklung standhält.

Enabler Technology Award

Den Enabler Technology Award erhält diese Mittelkonsole, die eine bedienungsfreundliche Smart Surface mit exklusivem Edelholz vereint. Foto: Novem Car

Den Award in der Kategorie Enabler Technology überreicht Andreas Stuber, Geschäftsführer von Sponsor Akro-Plastic, für eine FIAM-Mittelkonsole an Novem Car Interior Design. FIAM bedeutet Funktion in Authentic Materials und verbindet eine bedienungsfreundliche Smart Surface mit exklusivem Edelholz. Platz zwei geht an Solvay Speciality Polymers für ihren Ketaspire PEEK Magnet Wire, der die Leistungsdichte und das Drehmoment von Motoren erhöht und gleichzeitig deren Gewicht und Größe reduzieren kann. Der dritte Platz geht an einen einteiligen Spritzguss-Öltank von KTM E-Technologies, Laempe Mössner Sinto, Reinsicht, Borealis, Schöfer und Akro-Plastic, der mittels der innovativen Cavus-Technologie (Sandkerntechnik) gefertigt wird. Vierter wird die Prozess- und Verzugsoptimierung mittels eines „digitalen Zwillings“, ein von BMW und M-Tec Engineering eingereichte Simulationsmethode auf der Basis künstlicher Intelligenz. Auf den 5. Platz kommt die MRK – Mensch-Roboter-Kollaboration, ebenfalls eine Einreichung von BMW.

Keynote zu effizienter E-Mobilität

Nach den Kategorie-Awards betritt Eric Bach, Senior Vice President Product und Chief Engineer bei Lucid Motors, das Podium. Thema seiner Keynote-Speech ist die System Effizienz bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb, die er anhand des Konzeptes des kalifornischen E-Automobil-Herstellers vorstellt. Dabei erklärt er die enormen erreichbaren Unterschiede in der Gesamteffizient, wenn die Abstimmung zwischen Inverter, Batterie und Antrieb perfektioniert wird. Ein vorgestelltes Highlight ist dabei die erreichte Packungsdichte des Elektromotors mit Inverter. Die Einheit hat die Dimension eines Handgepäcks und wiegt etwa 76 kg. Damit setzt die Leistungsdichte des Antriebs mit etwa 6,7 kW/kg eine neue Bestmarke und ermöglich eine Reichweite von rund 830 km.

Erstmals verliehen: Sustainability Award

Die höchste Punktzahl beim erstmals vergebenen Sustainability Award erreichte diese Säulenverkleidung mit einem Dekorstoff aus 100 % Post-Consumer-Recyclingmaterial und einem hinterspritzten Kunststoff aus mindestens 75 % Recyclingmaterial, die nach Gebrauch erneut rezykliert werden kann. Foto: Audi

Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, und speziell im Fahrzeugbau spielt sie eine herausragende Rolle. Deshalb ist dieser Aspekt beim 20. SPE Award erstmals als zu bewertendes Kriterium in die Bewertung eingeflossen. Professor Hans-Josef Endres vom Institut für Kunststoff -und Kreislauftechnik an der Leibniz-Universität Hannover hat der Jury hierbei beratend zur Seite gestanden – und gezeigt, dass geringerer CO2-Fußabdruck oder Rezyklierbarkeit nur ein erster Schritt sein können, dem viele weitere folgen müssen.

Als Gewinner des Sustainability Awards kann Andreas Stuber drei Bauteile auszeichnen.

Die höchste Punktzahl erreichte die Säulenverkleidung von Montaplast, Almaak International, Lear Corporation und Audi, bei der Dekorstoff zu 100 % aus Post-Consumer-Recyclingmaterial und der hinterspritzte Kunststoff zu mindestens 75 % aus Recyclingmaterial besteht und die nach Gebrauch erneut rezykliert werden kann. Als zweiter wird ein umspritzter Frontendträger für Jaguar Land Rover ausgezeichnet, der aus chemcyceltem Polyamid der BASF gefertigt wird. Das Material stammt aus einem auf Pyrolysetechnologie basierenden chemischen Recyclingprojekt. Dritter im Bunde ist eine Abgasblende aus einem geschäumten Polypropylen-Compound von LyondellBasell, das das Bauteilgewicht deutlich reduziert.

Innovation Award

Der Innovation Award 2021 geht an BMW für die Entwicklung von Spritzgussteilen mit einem grobzelligem Kern für eine integrierte Medientemperierung. Foto: BMW

Zum Abschluss werden traditionell die innovativsten Einreichungen geehrt. Zum Innovation Award kann Dr. Erik Licht den Vertretern von BMW für die Entwicklung von Spritzgussteilen mit integrierter Medientemperierung gratulieren. Ein grobzelliger Kern wird mit Flüssigkeiten durchströmt und kann so die Temperatur von Oberflächen, zum Beispiel Instrumententafeln, regulieren.

Grand Innovation Award

Grand Innovation Award für Mercedes-Benz für diesen Leichtbau-Getriebeträger, der mit einer kernlosen 3D-Wickeltechnologie hergestellt wird, bei der Umlenkpunkte frei im Raum verteilt sind und mittels eines Roboters mit vorimprägnierten Kohlefasern umwickelt werden. Foto: Mercedes-Benz

Mit dem Grand Innovation Award wird eine vielversprechende Entwicklung von Mercedes-Benz gewürdigt. Der eingereichte Leichtbau-Getriebeträger wird mittels einer kernlosen 3D-Wickeltechnologie hergestellt, bei der Umlenkpunkte frei im Raum verteilt und mittels eines Roboters mit vorimprägnierten Kohlefasern umwickelt werden. Das entstandene Fachwerk aus Kohlefaserverbundmaterial wird anschließend ohne weitere Kompaktierungsmaßnahmen konsolidiert.

Grand Award als absolutes Highlight

Den Grand Award des Jahres 2021 für die größte Punktzahl aller eingereichten Bauteile erhält BMW für die Niere des neuen BMW iX mit 3D-Optik, Oberfläche mit Selbstheilungseffekt sowie integrierter Kameratechnik, Radarfunktion und weiterer Sensorik für hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme. Foto: BMW

Zum Schluss der Veranstaltung wird der Sieger des Abends gekürt, das Teil, das von den Juroren die meisten Punkte erhalten hat. Den Grand Award gewinnt 2021 eine Nierenblende, entwickelt von BMW, Covestro, Summerer Technologies, Engel Deutschland, Oerlikon Balzers und Acsys Lasertechnik. Die Nierenblende kommt mit einer realen 3D-Optik hinter Glas daher und zeichnet sich durch ein fugenloses Radom sowie eine neuartige Oberfläche für den Exterieurbereich aus, die auch einen Selbstheilungseffekt beinhaltet.

Nach der Preisverleihung betritt Joost d’Hooghe als Vertreter des Getränkesponsors für anschließende Networking die Bühne. Er gratuliert nicht nur den Gewinnern und Platzierten zu ihren spektakulären Teilen. Er spricht auch einen Wunsch aus: Bei der Award Night 2022 sollten viel mehr Damen im Saal sitzen als dieses Mal – als Einreicherinnen und Gewinnerinnen. Schließlich entwickeln auch sie hoch innovative Bauteile.

Ursula Mellema

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